Condom to bareback 3

Condom to bareback 3
Den Familienvater heimlich entjungfert

Eigentlich halte ich lieber selbst hin. Macht einfach Spaß, einen notgeilen Typen unter Druck reinzulassen und die a****lische Wucht zu erleben, wenn er sich in meinem Arsch austobt und schließlich abspritzt.
Aber manchmal steck ich auch gern selbst einen weg. Und als ich da mal über eine Anzeige gestolpert bin, war es wieder so weit. Ein Typ Mitte vierzig suchte jemanden, der ihn entjungfern wollte. Also normalerweise mag ich es lieber, wenn alle beteiligten wissen, wie es geht … Aber mich hat es total heiß gemacht, dass in der Annonce stand, dass man ab Mitternacht heimlich bei ihm vorbeikommen könne, weil dann seine Familie schläft. Das hat sofort ein richtig geiles Kribbeln in mir ausgelöst. Ich liebe es, wenn Sex ein wenig spannender wird, indem man erwischt werden könnte.
Wir haben eine Weile geschrieben, um abzuchecken, ob das mit uns beiden funktioniert. Ein netter Kerl mit Ehefrau und zwei Kindern und eigenem Haus. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Und je mehr er mir geschrieben hat, wie er sich das vorstellt, desto geiler war ich auf seinen jungfräulichen Arsch.
Und dann war es endlich so weit. Zwei Stunden später stand ich pünktlich um Mitternacht vor seiner Tür. Klingeln durfte ich natürlich nicht, klar. Aber er lag schon auf der Lauer und hat mir die Tür geöffnet. Ein durchschnittlich gutaussehender Typ, von dem ich niemals gedacht hätte, dass er sich mal gern die Kiste durchvögeln lassen will.
Wir haben uns kurz die Hand gegeben und im Flüsterton begrüßt. Dann durfte ich rein. Alles war dunkel. Er hat mich dann ins Wohnzimmer geschoben. Da haben wir noch leise ein paar Worte gewechselt. Und er hat sicher fünf Mal darum gebeten, dass ich unbedingt leise sein müsse, weil seine Familie oben schläft. Also mich hat das erst richtig heiß gemacht. Ich hatte die ganze Zeit einen Steifen. Und er saß da so im Bademantel nur mit einer lockeren Unterhose drunter.
„Und? Was meinst du?“, hat er irgendwann geflüstert. „Soll ich dir mal den Keller zeigen?“
Na klar sollte er! Wir sind dann die Treppe runter und er hatte unten ein paar ausrangierte Klamotten stehen. Günstigerweise auch ein altes Sofa, das seine Frau lieber weggeschmissen hätte. Tja, die wird schon ihren Grund gehabt haben.
Er hat dann leise die Kellertür abgeschlossen und meinte, dass das sicherer wäre, falls doch jemand auf die Suche nach ihm geht.
Und dann ging der Porno los. Im Keller konnte er nämlich Licht anmachen und über dem alten Sofa hing eine Neonröhre. Er hat mir noch erzählt, dass er kurz zuvor einen Vibrator im Arsch gehabt hätte, weil er sich so freuen würde, endlich mal einen echten Schwanz reinzubekommen.
Ich war ziemlich fickerig, weil er sich so ungeniert den Bademantel ausgezogen und die Hose runtergeschoben hat. Danach hat er sich einfach aufs Sofa gekniet, den Arsch rausgestreckt und den Kopf auf die verschränkten Arme auf der Rückenlehne gelegt.
Ich bin quas instant aus den Klamotten gesprungen! Der hatte sich richtig schön den Arsch rasiert, ganz blank. Und die Fotze hat auch schon geglänzt vom Gleitmittel. Ich liebe den Anblick einer saftigen Rosette. Ich hab dann ein Gummi aufgerissen und mir übergezogen und ein wenig meine Eichel durch seine Ritze geschoben.
„Hm, jaaa“, hat er da geseufzt. Ich hab richtig gemerkt, wie sehr er wohl schon seit Ewigkeiten auf diesen Moment gewartet hat.
Und dann hab ich ihm endlich meine Schwanzspitze reingedrückt und ihn angestochen. Ich war überrascht, wie leicht das ging. Der Typ ist ja Hetero. Aber wie er mir später noch mal sagte, hat er irgendwann herausgefunden, dass er viel geiler kommen kann, wenn er was im Arsch hatte. Also war er doch nicht so untrainiert. Ich konnte meinen Riemen ohne Probleme gleich bis zum Anschlag durchschieben. Danach hab ich mich an seinen Wohlstandshüften festgehalten und schön tief in die Kiste reingefickt. War schon geil, wie er sich das Stöhnen verkneifen musste, damit oben keiner was mitbekommt. Und ich musste mich mit den Stößen zurückhalten, damit es nicht so laut geklatscht hat. Aber ich hab seinen Arsch trotzdem geil zum Wackeln gebracht. Immer schön weit raus und schwungvoll wieder rein.
Ich war so geil, dass ich schon abspritzen konnte. Aber er meinte, ich soll langsamer machen, weil er noch nicht so weit sei. Er hat sich nämlich dabei den Schwanz massiert. Also hab ich mal rausgezogen …
Und was musste ich sehen? Das Kondom hing zusammengeschoben unten an meinem Schaft und oben war ich bare. Das Scheißteil war unbemerkt gerissen.
Aber die rosa Männermöse sah so tierisch geil aus, wie sie da offenstand. Das war eine Kurzschlussreaktion. Anstatt ihm Bescheid zu sagen, hab ich einfach wieder reingesteckt und fertig gefickt. Das war dann sogar etwas lauter, weil ich härter zugestoßen hab und mein Becken herrlich gegen seinen prallen Arsch geklatscht hat. Und er musste dann auch teilweise aufstöhnen.
Ich hab ihm meine Sahne reingedrückt und bin noch so lange drin geblieben, bis ich das geile Zucken seiner Arschmuschi gespürt hab, als er auch abgerotzt hat.
Tja, und dann kam der Moment der Wahrheit. Er war total geschockt. Es hat sich herausgestellt, dass er als Hetero keine Ahnung von Safer Sex hatte. Der Kerl hat sich echt Vaseline ans Loch geschmiert. Ist doch klar, dass das kein Gummi mitmacht.
Aber nachdem diese Hemmung unfreiwillig gefallen war, treffen wir uns jetzt öfter. Und wir haben danach auch kein Kondom mehr benutzt. Ist halt viel geiler, den Männersaft direkt reinzupumpen.

© Kinky Roughride

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