Jonas entdeckt neue Seiten seiner Familie

Jonas entdeckt neue Seiten seiner Familie
+++ Die nachfolgende Geschichte ist leider nur frei erfunden. Dies ist meine erste Geschichte, die ich geschrieben habe und hier veröffentliche. Schreibt mir gerne in die Kommentare, wie ihr sie findet. Wenn sie euch gefällt, arbeite ich gerne an einer Fortsetzung. Viel Spaß+++

„Die Zeit ist abgelaufen, Jonas. Bitte gib mir jetzt die Arbeit!“
Die letzte Klausur vor den Osterferien ist endlich geschafft, dachte ich mir und grinste über beide Ohren. Das lag aber nicht an der Klausur, die ich mal wieder eher schlecht als recht geschrieben habe, sondern an Frau Jansen.
Ehrlich gesagt habe ich den Kurs nur gewählt, weil ich dann ein paar Stunden pro Woche mit ihr verbringe. Frau Jansen ist mit ihren knapp 40 Jahren wirklich eine Traumfrau. Sie ist sportlich, lange braune Haare und immer gut gestylt. Schon oft habe ich mir vorgestellt wie sie wohl nackt aussieht und bekam dabei regelmäßig eine Latte.

Ach ja, ich bin übrigens Jonas, 18 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern Sabine und Rainer in einem Einfamilienhaus in ruhiger Vorstadtlage, also eine typische „Spießerfamilie“.
Bis vor zwei Jahren hat noch meine ältere Schwester Jana bei uns im Haus gewohnt, bevor sie zum Studieren nach Berlin gezogen ist.
Im nächsten Jahr mache ich mein Abitur und weiß momentan auch nicht, was mich danach noch hier halten soll…noch nicht…

Mein Vater Rainer ist 48 Jahre alt und arbeitet in der Verwaltung eines größeren Industrieunternehmens. Er ist ca. 1,80 m groß und ebenso sportlich wie ich.
Meine Mutter Sabine ist 45 Jahre alt und arbeitet als Sprechstundenhilfe beim Zahnarzt. Sie ist eine sehr zierliche und schlanke Frau und ca. 1,60 m groß. Meine Schwester kommt genau nach meiner Mutter.

Nachdem die Klausur endlich vorbei war und ich mit meinen Kumpels noch vor der Schule eine Kippe geraucht habe, fuhr ich mit dem Bus nach Hause. Eigentlich wollte ich nur kurz meine Sachen wegbringen, kurz duschen und danach mit meinen Kumpels das ein oder andere Bierchen auf den Ferienbeginn trinken.
Nach 20 Minuten Busfahrt, war ich nun endlich da und zog mich erstmal komplett nackt aus. Ich war ja schließlich alleine zuhause. Ich ging ins Bad und sprang unter die Dusche. Als ich mich abtrocknete, ging plötzlich die Tür auf und meine Mutter stand vor mir. Vor Schreck habe ich kurz das Gleichgewicht verloren, konnte mich aber noch mit einer Hand am Waschbecken festhalten. Leider fiel das Handtuch auf den Boden und stand komplett nackt vor meiner Mutter. So hatte sie mich schon lange nicht mehr gesehen. Ich hielt schnell meine Hände vor mein bestes Stück.

Nach ein paar Sekunden –die kamen mir eher wie Stunden vor- sagte sie nur „Sorry Jonas, ich wusste nicht, dass schon jemand zuhause ist. Ist alles in Ordnung?“

„Ja, alles bestens.“

Danach machte sie wieder die Tür zu und ich trocknete mich in Ruhe ab, dachte dabei aber immer wieder an die Situation von eben. Ich hatte das Gefühl, dass sie sehr rot wurde, als sie mich so sah. Wahrscheinlich lag das aber eher daran, dass sie sich auch erschreckt hatte.

Den restlichen Tag verbrachte ich bei meinem Kumpel Hendrik. Wir tranken Bier, redeten über die typischen Dinge, wie Frauen, Autos und Schule. Immer wieder dachte ich dabei an meine Mutter und je mehr Bier ich getrunken hatte, desto mehr dachte ich auch über ihren Körper nach. Im Urlaub habe ich sie schon oft im Bikini gesehen, aber das war für mich nichts Erregendes. Nicht weil sie hässlich oder so ist, sie ist einfach meine Mutter. Gegen 22:30 Uhr machte ich mich auf den Weg um noch den letzten Bus nach Hause zu bekommen. Zuhause brannte noch Licht, der Fernseher lief, aber es war niemand im Wohnzimmer. Ich schaute mich um, aber ich sah keinen. Oben hörte ich aber Geräusche.
Ich ging die Treppe hoch und die Geräusche wurden immer lauter. Es war ein Stöhnen aus dem Schlafzimmer meiner Eltern, es war das Stöhnen meiner Mutter.

„Ooohh jaaa, fick mich…oooh geil, geil, geil…Besorg es deiner kleinen Schlampe hart!“
Ich habe meine Eltern schon öfter gehört während sie Sex hatten, aber so eine Lautstärke und so eine derbe Sprache war mir neu. Ich lauschte weiter und nach ein paar Minuten sagte Sabine: „Los, spritz mir ins Gesicht, ich will deine Wichse im Gesicht haben!!!“ Als ich das hörte, bekam ich einen Ständer. In Pornos sieht man es oft, aber wenn die Eltern es auch machen, macht mich das besonders geil. Das hätte ich von den beiden nie gedacht. Sie sind immer so korrekt, machen nie irgendwelche versauten Anspielungen.

Als mein Vater das Gesicht meiner Mutter veredelte, machte ich mich schnell und leise aus dem Staub. Es wäre für uns alle peinlich gewesen, hätten sie mich bemerkt. Ich schloss meine Zimmertür leise zu und legte mich ins Bett. Eine Mischung aus Alkohol und den Erlebnissen des heutigen Tages lies mich aber nicht einschlafen. Ich lag noch Stunden wach, ehe ich irgendwann doch einschlief.

Mit leichten Kopfschmerzen wachte ich gegen 09:30 Uhr am nächsten Morgen auf. Ich zog mir erstmal eine Jogginghose und ein Shirt an und ging in die Küche. Meine Mutter saß schon am Küchentisch und frühstückte. Ich war noch total verschlafen uns gesellte mich zu ihr. Mehr als ein „Morgen“ brachte ich aber nicht heraus.

„Guten Morgen Jonas, möchtest du einen Kaffee?“

„Gerne. Wo ist eigentlich Papa?“

„Dein Vater wollte ein paar Runden laufen und danach noch etwas einkaufen. Er ist erst vor 10 Minuten los“

Ich trank in Ruhe meinen Kaffee und aß zwei Brote. Meine Mutter fragte mich dann was ich an meinem freien Tag vorhatte, aber das wusste ich selbst noch nicht.
Durch das Frühstück wurde ich langsam fit und dachte wieder an das Spektakel, das ich gestern hören durfte. So meldete sich meine bestes Stück auch wieder zu Wort und durch meine Jogginghose war mir das auch ein bisschen peinlich.
Als hätte Mama das geahnt, sagte sie, dass sie erstmal duschen geht. Das war das Zeichen für mich, in meinem Zimmer zu verschwinden und erst einmal den Druck vom Schwanz abzulassen.
Ich wichste und dachte wieder an meine Eltern. Ich geilte mich richtig auf und spritzte eine ordentliche Ladung ins Taschentuch. Den restlichen Vormittag verbrachte ich vorm PC und vertrieb mir die Zeit mit sinnlosen Spielen und auf Facebook.

Mein Vater ist in der Zwischenzeit auch wieder aufgetaucht und rief mich:
„Jonas! Wir wollen einkaufen. Brauchst du noch etwas Bestimmtes?“
„Nö. Ich brauche nix.“
„Alles klar. Wir wollen vorher noch in die Stadt gehen, wir sind in zwei Stunden ungefähr wieder da!“
„Okay, Papa.“

Meine Eltern sind zwei Stunden weg und ich bin alleine zuhause. Das ist genügend Zeit mal ein bisschen in ihren Sachen zu stöbern. Nach einer Viertelstunde warten, dass sie nicht plötzlich zurückkommen du etwas Wichtiges vergessen haben, stehe ich vor ihrem Schlafzimmer.
Als ich die Tür aufmache, habe ich ein seltsames, aber geiles Gefühl im Magen. Mein erster Gang führt mich an den Wäscheschrank meiner Mutter. Mit leicht erhöhtem Herzklopfen mache ich die Schublade auf und schaue mir die Unterwäsche von Sabine an. Sehr schön, denke ich mir, als ich ihre Tangas anschaue. Das sind echt geile Kleidungsstücke, vor allem ein Teil macht mich geil. Ein schwarzer enger und dünner Tanga, der leicht transparent wirkt. Ich suche vorsichtig in der Schublade weiter, jedoch finde ich nix geileres. Die BHs machen mich auch geil. Das passende Oberteil zu meinem neuen Lieblingstanga habe ich auch gleich gefunden, aber mehr als ein paar heiße Teile finde ich auch hier nicht, schade! Vorsichtshalber schaue ich auch die Sachen von meinem Dad durch, aber auch hier nix.

Ich habe noch eine Idee: Unter dem Bett sind auch mehrere Boxen mit anderen Bettbezügen. Leider ist da auch nichts Interessantes. Nun liegt da noch eine Kiste. Ich lege die Kiste auf das Bett und versuche sie zu öffnen. Klappt nicht, da sie verschlossen ist. Das macht mich noch neugieriger. Warum sollten seine Eltern die Kiste wohl verschließen? Der Inhalt kann doch nur was sein, was mich nichts angehen soll. Das Problem ist nur, dass ich keinen Schlüssel finde, nicht auf dem Nachttisch, nicht in der Schmuckschatulle und nicht im Schminkkoffer meiner Mutter, verdammt!

Leicht verzweifelt, räume ich wieder alles so hin, dass ihnen nicht auffällt, dass ich hier drin war.
Hoffentlich ergibt sich möglichst schnell, de Gelegenheit herauszufinden, wo der Schlüssel ist. Ich müsste es nur schaffen, meine Eltern zu bespannen, während sie die Kiste aufmachen. Nur wie?

Ich gehe erst einmal auf den Balkon und entspanne mich mit einer Zigarette. Das Wetter ist gut. Es ist schön warm, wenige Wolken am Himmel und außer ein paar Vögeln hört man nichts.
Vom Balkon aus kann ich auf die Terrasse von unseren Nachbarn auf der anderen Straßenseite schauen. „Hi, Jonas“, ruft eine Person von dort. Das ist Steffi. Ich kenne sie schon seit über 10 Jahren. Sie sind damals hier hergezogen und wir gingen lange zusammen auf die gleiche Schule. Steffi ist sehr hübsch, aber auch sehr ruhig und zurückhaltend. Auf Partys sieht man sie fast nie. Wenn sie nicht gegenüber von uns wohnen würde, hätte ich sie wahrscheinlich noch nie bemerkt. Ich winkte ihr zu und grinste. Sie grinste auch und las dann weiter in ihrem Buch. Ich musterte sie noch kurz und ging dann zurück ins Haus.

Noch immer fragte ich mich, wie ich den Schlüssel bekommen soll. Durch das Schlüsselloch ist es nicht möglich, da ich nur einen Teil des Zimmers sehe und es vielleicht zu gefährlich ist, dass sie mich hören werden. Auf den Baum vor dem Schlafzimmer klettern und reinschauen? Keine Chance. Da erinnere ich mich an einen Porno, den ich neulich sah. Es gibt ja tausende hidden cam- oder spy cam-Filme, aber nur die wenigste sind authentisch und wirken real. Neulich sah ich aber einen, der wirkte zumindest so als wäre er echt. Ein Mann (vielleicht der Bruder) hat eine kleine Kamera im Zimmer versteckt und auf das Bett gerichtet und verschwand. Nach einer Weile ging die Zimmertür auf und ein Pärchen in meinem Alter trat ins Zimmer. Die beiden befummelten sich leidenschaftlich und zogen sich gegenseitig aus. Die Frau ging dann auf die Knie und nahm seinen dicken und harten Schwanz in den Mund. Das war einer der geilsten Blowjobs, den ich je gesehen habe. Nach ca. fünf Minuten stand sie auf und legte sich auf das Bett. Er legte sich vor sie und leckte ihre heiße Pflaume, während sie geil aufstöhnte und seinen Kopf kraulte. Danach nahm er sie schön hart von hinten und spritze ihr seine ganze Ladung in die Muschi. Diese Leidenschaft der Frau machte das Video zu einem meiner Favoriten…und mich bei dem Gedanken daran, wieder schön geil!

Das ist meine Chance! Ich muss eine versteckte Kamera im Schlafzimmer meiner Eltern stellen. Dann weiß ich wo der Schlüssel ist und ich hab ein geiles Video meiner Eltern.
So leicht so gut, aber wie komme ich an eine Kamera, die meine Eltern nicht bemerken? Nach sehr wenigen Klicks habe ich im Internet schon eine passende Seite gefunden. Kameras in Feuerzeugen, Büchern, Lampen, Radios… Am besten sollte es eine Kamera mit Ton sein, das Gerede meiner Mutter machte mich gestern unglaublich scharf! Ich entschied mich für eine unauffällige Knopfkamera, die ich an der Deckenlampe befestigen werde. Durch ein kleines Mikrofon, hoffe ich wieder in den Genuss ihres dirty talks zu kommen. Alle anderen Kameras würden ihnen sofort auffallen. Die Kamera soll in 3-5 Tagen bei mir sein. Solange muss ich mich mindestens noch mit geilen Gedanken vertrösten.

So langsam musste ich auch mal pinkeln. Ich ging ins Bad. Nachdem ich fertig war, schaute ich auf den Wäschekorb. Ich zögerte kurz und dann griff ich wie ein wildes Tier in den Korb. Ich hoffte, die benutzte Unterwäsche von Sabine wäre dort drin. Ich wühlte und wurde fündig. Bingo! Meine Beine wurden ganz zittrig als ich ihren Tanga in der Hand hielt. Sofort wanderte das Teil an meine Nase. Dieser Geruch war unbeschreiblich geil! Eine Mischung aus Schweiß und dem Saft meiner Mutter. Zwei, drei tiefe Züge und mein Schwanz tat schon fast weh. Ich wichste mir heftig einen, ich spürte das würde nicht lange dauern. Fast schon automatisch wanderte das dunkelrote Stück Stoff an meinen Schwanz. Kurze Zeit später spritzte ich auch schon heftig die Unterwäsche meiner Mutter.
Ich versuchte meine Sahne möglichst restlos wegzuwischen und steckte das Teil zurück in den Wäschekorb. Meine Mutter wird ja bestimmt nicht jedes Teil einzeln begutachten bevor sie es in die Waschmaschine steckt. Bis dahin ist die Wichse auch schon trocken.

Meine Eltern sind mittlerweile wieder vom Einkaufen zurück. Ich begrüßte sie in der Küche und fragte ob ich ihnen beim Wegpacken helfen soll, was meine Mutter aber verneinte. So setzte ich mich neben meinen Vater auf das Sofa vor den Fernseher. Ich träumte vor mir her als mein Vater sagte, dass Jana am Wochenende aus Berlin zu Besuch kommt. Ich freute mich, da ich immer ein gutes Verhältnis zu meiner Schwester hatte. Wir liegen zwei Jahre auseinander. Wir redeten über fast alles, sie war diejenige die mir die besten Tipps gab um bei den Mädels zu landen.
Meine Freude währte aber nicht lange. Jana kommt leider zu dem Zeitpunkt zurück zu uns, wenn meine neue Kamera ankommen soll. Das passt mir natürlich gar nicht. Drei Tage auf diesen Moment zu warten? Das kommt mir eher wie drei Jahre Wartezeit beim Arzt vor!

Sabine kam mit zwei Hemden ins Zimmer und fragte: „Welches von den beiden willst du nachher anziehen, Rainer?“ Mein Vater zeigte auf das blaue und meine Mutter verschwand schon wieder um das Hemd zu bügeln. „Wollt ihr heute Abend ausgehen?“, fragte ich meinen Vater. „Nein, ich muss zu einer Betriebsversammlung“. Ich nickte.
Im Umkehrschluss heißt das, dass ich meine Eltern heute nicht belauschen kann. Na ja, dann werde ich wohl ein Date mit meiner Hand und vielen versauten Filmchen auf diversen Pornoseiten haben.

„Jonas, weißt du denn schon ob du heute Abend hier bist oder bei Kumpels?“, fragte Mutter.

Ich verneinte und sagte, dass ich noch nicht mit den anderen darüber gesprochen habe.
Sabine ermutigte mich dazu, heute zu feiern, es waren ja schließlich Ferien. Ich nickte und sagte, dass sie Recht habe.

Nach langem Hin und Her-Diskutieren mit meinen Kumpels, kamen wir auf die Idee zu Zelten, das Wetter war ja schließlich gut und es war günstiger als in einen Club zu gehen. Ich besorgte zwei Zelte aus unserem Keller, Hendrik die Verpflegung. Die anderen beiden Kumpels, Timo und Andre hatten jeweils ein Zelt. Wir verabredeten uns abends an einem abgelegenen kleinen See am Waldrand um dort zu zelten. Ich sagte meiner Mutter, dass ich heute Nacht nicht zuhause schlafen werde. Sie grinste daraufhin, warum sollte ich noch erfahren…

Am See angekommen, warteten schon Andre und Hendrik auf mich. Timo war noch nicht da.
Ich begrüßte die beiden erstmal und wir machten uns ein Bier auf. Nach 10 Minuten war Timo immer noch nicht da und ich fragte die beiden ob sie wüssten wo Timo bleibt. Die beiden verneinten, also rief ich Timo an. Nach 20 Sekunden meldete er sich und sagte, dass er noch etwas dringend erledigen müsse. Das dauert bestimmt noch eine Stunde. Na toll, dachte ich und sagte das den beiden anderen.

Also aßen wir erstmal was, tranken und erzählten uns Männergeschichten. Lästerten über die anderen aus der Schule, redeten versaut über die Frauen, die wir kannten und und und…

Die Zeit ging schnell um, es wurde dunkel und auf einmal kamen die ersten Regentropfen.

„Warum regnet es jetzt? Es war kein Regen angesagt“, sagte ich und fragte:

“Wo bleibt eigentlich Timo???“.

Ich war schon leicht angetrunken. Der Regen wurde immer stärker und wir verkrochen uns schnell in unsere Zelte. Ich versuchte wieder Timo zu erreichen, aber er meldete sich gar nicht mehr.
Andre wurde es mit dem Wetter zu viel. Da er nur zwei Bier mitgetrunken hat, hat er den Vorschlag gemacht, die Zelte abzubrechen und nach Hause zu fahren. Wir packten die Zelte ein und Andre fuhr uns heim. Mein Auto hole ich dann halt am nächsten Tag. Unterwegs schrieb in Timo eine WhatsApp-Nachricht, dass wir das Zelten abgebrochen haben und es scheiße ist, dass er sich nicht gemeldet hat. Ich dachte, er sei mal wieder eingeschlafen, was bei ihm ab und zu mal vorkommt. Es war also nicht das erste Mal, dass wir vergeblich auf ihn warteten.

Als wir endlich bei mir ankamen, verabschiedete ich mich von den beiden und ging ins Haus.
Ich ging die Treppe hoch und auf einmal hörte ich wieder diese Geräusche. Ich versuchte ganz leise zu sein. Mein Atem stockte wieder, mein Herz pocht extrem. Ich würde es wieder mitbekommen, wie meine Eltern ficken. Ich näherte mich langsam der Tür und erschrak als ich das sah…

Es war Timo, der seinen Schwanz in meine Mutter rammt. Er nahm sie doggy, so konnte ich beide Gesichter sofort erkennen. Ich wurde immer gieriger und verwirrter vor dem Schlüsselloch.
Ich dachte, wie kann sie sich von meinem Kumpel ficken lassen während Papa und ich nicht daheim sind?! Mein Erlebnis wurde noch verrückter als ich Papas Stimme hörte, im Schlafzimmer! Ich konnte ihn nicht sehe, aber die Stimme erkannte ich sofort.

Er fragte meine Mutter auf einmal: „Na Schatz, macht es dich wieder geil, wenn ein Jungschwanz dich richtig hart rannimmt?“

Mein Schwanz stand sofort. Er sagte „wieder“. Machen sie das häufiger? Ist das der Grund warum Timo öfter mal nicht da ist? Fragen über Fragen…

„Halt den Mund und genieße es, wie ich endlich mal wieder richtig gefickt werde“, sagte meine Mutter voller Geilheit.

Ich war schon kurz davor zu spritzen, meine Hose wurde immer enger.

Als Timo dann rief: „Ich spritze jetzt“, war es zu spät. Meine ganze Soße schoss ich in meine Hose.

Mein Kumpel fickte meine Mutter ohne Gummi und spritze sein Sperma in ihre nasse Muschi. Sie legte sich nun auf den Rücken und Papa leckte ihre vollgeschleimte Muschi aus während sie voller Geilheit atmete und lachte! Ich wusste nicht, was ich denken soll. Die drei legten sich jetzt auf das Bett. Ich wusste nur eins. Ich muss hier weg!

Ich versuchte unbemerkt wegzukommen. Ich verließ leise das Haus. Es regnete nicht mehr. Ich irrte planlos durch die Nacht…

© kraole

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