Marcel Vol. #1

Marcel Vol. #1
Als ich Marcel vor Jahren das erste Mal sah war es schon um mich geschehen. Ich musste ihn immerzu anschauen, auch wenn ich befürchtete er würde mich irgendwann dabei erwischen wie ich ihn beobachtete und ihn manchmal in Gedanken versunken anstarrte. Er war zwar weder besonders hübsch noch muskulös, aber er fesselte mich mit seiner ganzen Art, wie er sich bewegt, seine tiefe Stimme, sein Lächeln. Marcel ist einen halben Kopf kleiner als ich und sehr schlank; ein Spargeltarzan, genau wie ich. Aber gerade drahtige Typen finde ich geil. Wir lernten uns in der örtlichen Feuerwache kennen in der wir beide noch heute ehrenamtlich tätig sind. Damals, als ich frisch hierher in diese Kleinstadt gezogen war, trat ich der freiwilligen Feuerwehr bei. Marcel kam gleich auf mich als Frischling zu und wir wurden schnell Freunde, auch außerhalb des Feuerwehrdienstes. Er wusste da noch nicht dass ich schwul bin, es gab auch keinen Anlass es ihm zu sagen schließlich wusste ich damals noch nicht wie er zum Thema Homosexualität steht. Außerdem wollte ich diese Freundschaft nicht durch sexuelle Meinungsverschiedenheiten kaputtmachen. Unsere Freundschaft entwickelte sich immer mehr zur Bromance, meine lüsternen Gefühle für ihn flauten jedoch allmählich ab. Marcel hatte eine Freundin und es waren bei ihm keinerlei Tendenzen zu entdecken die darauf hinwiesen dass Marcel auch auf Jungs steht. Es war für mich auch kein Problem mehr nach schweißtreibenden Brandeinsätzen zusammen mit Marcel zu duschen, anfangs hätte ich mit Sicherheit einen mörder Ständer gehabt und ich habe mich genau aus dem Grund nach Einsätzen und Übungen immer schnell aus dem Staub gemacht um zuhause zu duschen.

Jahre später nahmen wir beide einen Nebenjob im neu gebauten Kino an, das ist bei uns gleich um die Ecke, mit dem Fahrrad nur 5 Minuten. Wir reinigten die Kinosäle nach den Vorstellungen, machten Popcorn und verkauften Karten. Eine unserer Kolleginnen war dann total in mich verknallt,
ich selber hab‘s gar nicht gecheckt, der Rest der Belegschaft und auch Marcel wussten natürlich Bescheid. Eines Nachts schrieb sie mir via whatsapp dass sie mich ja so toll findet und mit mir mal essen gehen möchte und so. Es tat mit dann total Leid dass ich ihr einen Korb gegeben habe und als ich sie gleich am nächsten Tag bei der Arbeit traf habe ich sie umarmt und wir haben beide geweint.

Marcel hatte das ganze Drama natürlich mitgekriegt, wusste aber nicht genau worum es ging. Wenig später, ich hatte gerade zwei Mülleimer in den Händen die ich in einen der Kinosäle stellen wollte, leise, denn die Vorstellung lief ja noch. Vor der Saaltür erwischte er mich. Er wollte jetzt ganz genau wissen was da eben los war. Mir war klar dass ich ihm jetzt sagen musste dass ich schwul bin. Resigniert und fertig wie ich war platzte es einfach aus mir heraus: „Marcel, ich bin schwul, ich kann‘s auch nicht ändern.“ Während Marcels Gesicht zugleich Überraschung, Ungläubigkeit und Sprachlosigkeit ausdrückte, verschwand ich im Kinosaal um Marcels Reaktion nicht erleben zu müssen. Ich stellte die Mülleimer in die Ecke, dann stand ich in dem Gang der Tribünenaufgang und Saaleingang miteinander verbindet und hab einfach losgeheult, aus Scham und weil ich wusste dass ich unsere Freundschaft zerstört habe. Es war dunkel, vor mir rollten die basslastigen Soundeffekte von „Prometheus – Dunkle Zeichen“ vorbei und Meredith Vickers rannte gerade vor dem abstürzenden Raumschiff der Aliens weg. Besucher mit einer schwachen Blase hätten mich jetzt auf dem Weg zum Klo hier flennen sehen können, aber das war unwahrscheinlich, erstens war es finster und zweitens war der Film gerade spannend, da geht bestimmt keiner auf Klo. Ich wollte einfach nur alleine sein und sterben, zerquetscht werden, genauso wie Mrs Vickers gerade von dem croissant-förmigen Raumschiff zermalmt worden war.

Ich hatte mich soweit beruhigt und wollte gerade wieder gehen, da stand Marcel plötzlich neben mir. Weil es dunkel war erkannte ich ihn nur anhand seiner Silhouette und seinem Geruch, einer Mischung aus frischem Popcorn, Davidoffs „Champion“ und Marcel eben. Er stellt sich vor mich, fuhr zielstrebig mit seiner linken Hand unter mein Poloshirt, das mit dem Logo des Kinos bestickt war, und streichelt mit dem Handrücken meinen Bauch. Ich zuckte ein wenig zusammen, schließlich wusste ich nicht wie mir geschah. Ich wollte irgendwas sagen aber Marcel schob nun beide Hände unter meinem Shirt an meinem Rücken entlang aufwärts und küsste mich sachte auf die Lippen. Wir schauten uns gegenseitig an. Das Licht das von der Leinwand reflektiert wurde leuchtete uns beiden von der Seite wie Mondschein ins Gesicht und er sah dass ich geweint hatte. Er nahm die Hände wieder hervor und wische mir die Tränen ab. Dann sage er wohl so etwas wie „Hey, alles in Ordnung?“ genau konnte ich es nicht verstehen weil der Film gerade so einen Krach machte. Ich fiel ihm um den Hals und drückte ihn fest am mich heran. Ich konnte zwar noch nicht richtig einordnen was da gerad geschehen war, offenbar waren wir aber immer noch Freunde und zwar innigere als je zuvor.

Marcel ist also bi. Wir waren die glücklichsten Menschen der Welt denn auch er war merklich erleichtert dass er ausgerechnet in mir einen sexuell Gleichgesinnten gefunden hat. Wir küssten uns heftig und das erste Mal kostete ich seinen Speichel. Es hat mich bisher immer erregt wenn Marcel und ich aus einer Flasche tranken, bei dem Gedanke dass ich ein bisschen von Marcels Spucke mittrinke habe ich immer einen Ständer gekriegt. Ich spürt seine Zunge, seine Lippen und während er meinen Hinterkopf mit der rechten Hand in Position hielt, als hätte er Angst dass ich aufhören würde ihn zu küssen, fuhr seine Linke unter meinem Shirt an meinem flachen Unterbauch entlang in Richtung Schwanz. Seine Finger ertasteten meinen halb erigierten Penis und ich jauchtste innerlich vor Glück. Marcel gab ein gestöhntes Lächeln von sich als er spürte wie sich meine Wurst zu einer harten Latte entwickelte. Wir mussten hier abbrechen denn der Film nähere sich dem Ende zu. Gerade als der Riesenkrake einen seiner Tentakel in den Rachen des „Erbauers“ rammte, verließen wir den Saal. Wie zwei kleine Schuljungen nachts in der Jugendherberge schlichen wir beide durch das Foyer und verschwanden in einem großen Abstellraum unter einer der Tribünen um unser Treiben fortzuführen. Mit einem letzten Blick nach draußen schloss ich die Tür, schließlich musste ich sichergehen dass niemand wusste wo wir stecken, dann hatte Marcel meine ganze Aufmerksamkeit. Der hatte sich inzwischen das Shirt ausgezogen und nestelte nun an seinem Gürtel herum, es konnte ihm nicht schnell genug gehen die Hose auszuziehen. Endlich zog er die Hose herunter, und ich machte mich daran das gleiche mit seiner Boxershorts zu tun. Ich wusste dass ich gleich seine Latte das erste Mal sehen würde. Ich habe seinen schlaffen Schwanz schon öfter beim Bade am See oder unter der Dusche gesehen aber wir nahmen bisher keine Notiz vom Schwanz des jeweils anderen, beziehungsweise taten wir so als hätten wir kein Interesse an Schwänzen.
Seine Latte schnellte wie eine Sprungfeder hervor und ich war überrascht wie groß die war. Marcels Vorhaut entblößte die längliche Eichel zur Hälfte und während ich vor Marcel hockte, sah ich ihn an. Er sagte nichts, sein Blick verriet alles, er konnte es kaum erwarten dass ich seine Rute in den Mund nehmen würde. Ich zog seine samtige Vorhaut nach hinten um mir die ganze Pracht seiner Eichel anzusehen. Marcels Eichel hat ungefähr die Form einer richtigen Eichel vom Baum, halt nur viel größer. Wie eine Praline, bei der man nicht weiß was drin ist und bei der man auf den Geschmack gespannt ist, nahm ich seine Eichel vorsichtig in den Mund und lutschte daran. Marcel warf den Kopf in den Nacken und stöhnte leicht. Ich schob mir seinen Ständer tief in den Mund und genoss es Marcel zu schmecken. Die nun schön eingespeichelte Latte massierte ich nun mit der rechten Hand währen ich mit der Linken Marcels kleine feste Arschbacken streichelte. Ich reagierte sofort als sich ein glasklarer Tautropfen aus Marcels Eichel quälte. Gierig leckte ich ihn ab und ließ ihn mir auf der Zunge zergehen. Marcel atmete immer heftiger. Die Sehnsucht Marcel in mir zu spüren wurde immer größer und schließlich unerträglich. „Fick mich!“ Sagte ich…

to be continued … (may be)

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