Wellnesshotel Frauenwohl, Teil 17

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Wellnesshotel Frauenwohl, Teil 17
(Fortsetzung von Teil 16)
Die Barbekanntschaft Anita

Meine Dienstreise nach New York war beendet. Am nächsten Tag sollte der Rückflug nach Frankfurt gehen. Ich beschloss, in die Bar meines Vertrauens auf einen Absacker zu gehen. Der Laden war pickepacke voll. Ich suchte nach einem freien Platz, sah aber nur an der Theke die Chance mich neben zwei junge Typen, so Mitte 20, zu quetschen, um an einen Drink kommen. “Sorry”, sagte ich entschuldigend, schob mich vorbei und orderte beim Barman, der mich gleich grinsend wieder erkannte, weil ich die Tage zuvor mit den zwei schwarzen Ladys abgezogen war. Kurz darauf nippte ich an meinem Drink.

Die zwei Kerle neben mir unterhielten sich, wie ich rasch merkte, auf Deutsch. “Ihr seid Deutsche”, fragte ich und der größere von beiden, gut mehr als 1,90 Meter groß, sehr sportlich, meinte: “Nee, ich bin Schwede, aber mein Kumpel ist Deutscher.” Der Schwede stellte sich als Eric vor und der Deutsche als Marko. Bald plauderten wir angeregt, zwei nette Burschen. Es dauerte nicht lange, da kamen wir auf die Frage, ob sich in der Bar gut Schnecken abschleppen ließen. Da kam ich natürlich nicht umhin, mein Erlebnis mit den beiden farbigen Schnitten zu berichten. Staunend und mit großen Augen lauschten die Beiden der Sc***derung meines wahren Erlebnisses.

“Das muss ähnlich heiß gewesen sein, wie mit dem scharfen Gerät hier im letzten Jahr”, klopfte Marko Eric auf den Oberarm. Der dachte kurz nach und entgegnete dann: “Stimmt, diese Anke.” “Ne, ne”, meinte Marko, die hieß nicht Anke. Antje hieß die.”Quatsch”, sinnierte Eric, “die hieß nicht Antje. Wie hieß die nur?” Nachdem sich beide dann Frauennamen hin- und herwarfen, reckte Eric plötzlich die Faust und rief: “Anita. Anita hieß die.” “Genau”, stimmte Marco ihm zu und aus beiden sprudelten die Erlebnnisse von vor einem Jahr heraus.

Eric und Marko waren vor einem Jahr abends in die Bar gekommen, die relativ leer war. An der Theke sahen sie eine Frau sitzen, so Mitte 40, lange, dunkle, glatte Haare, sehr kurzes, schwarzes Blümchen-Kleid und dazu schwarze Boots mit dicken Stollensohlen. Natürlich postierten sich die beiden, nachdem sie sich einen verschmitzten Blick zugeworfen hatten, links und rechts neben ihr. Dass sie Schweizerin war und Anita hieß, fanden sie schnell heraus. Die Frau war mindestens 1,85 Meter groß, zeigte mir Marko in etwa seine Größe an. “Also so groß wie ich.”

Anita hatte den dritten Whisky sauer intus und neckte die beiden schnell. Marko und Eric schoben sich nah an sie ran, gingen schnell auf Körperfühlung. Eric legte seine rechte Hand auf den nackten Oberschenkel von Anita, die ihn nur mit ihren eisblauen Augen ansah, sich langsam über die Oberlippe leckte und sagte: “An der Stelle wirst Du aber nicht herausfinden, ob ich ein Höschen anhabe.” Wow, Eric war verblüfft. Wenn das keine eindeutige Einladung war? Er ließ also seine Finger an die Innenseite ihrer Oberschenkel fahren und streichelte sich nach oben. Anita, die immer noch auf dem Barhocker saß, öffnete nun leicht ihre Schenkel, damit er besser nach oben tasten konnte. Nach wenigen Sekunden hatte er mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen erreicht. Mit offenem Mund starrte Eric Anita an, schob drei Finger zwischen ihre Lappen und spürte eine feuchte Möse. “Du”, rief er zu Marko rüber, “die trägt kein Höschen.” Marko nun machte sich selbst an der Innenseite des anderen Schenkels von Anita zu schaffen und spürte an den Fingern von Eric vorbei die nackte Haut der Frau und ihre Schamhaare.

Nun reckte sich Anita auf dem Hocker, schob beide Arne unter ihren Busen und raunzte die beiden Jungs an: “Hey ihr Zwei. Wollt ihr hier über mich reden oder wollt ihr mich ficken?” Die Schweizer Milf wusste offenbar was sie wollte und für einen Moment verloren Marko und Eric etwas die Fassung, bis sie es schafften im Duett zu stammeln: “Natürlich ficken.”
“Na also”, lachte Anita und rutschte vom Hocker. “Ich habe gegenüber ein Zimmer im Hotel. Ihr zahlt meine Drinks.” Bereits im Fahrstuhl begann unter den Dreien eine wilde Fummelei und Knutscherei. Anita war echt heiß auf die beiden wesentlich jüngeren Männer. Seit Jahren träumte sie davon, mit einem wesentlich jüngeren und ausdauerndem Kerl zu vögeln. Es war ihre häufigste Phantasie, wenn sie es sich selbst besorgte. Und sie besorgte es sich oft selbst, denn seit bald einem Jahr hatte sie keinen Sex mehr gehabt. Warum jetzt nicht halt die Gelegenheit nutzen und zwei knackige Typen flachlegen?

Im Zimmer angekommen, warfen sich alle drei auf das große Doppelbett. Anita zerrte am Polo von Eric, während Marko versuchte ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen, was ihm irgendwie auch gelang. Anita und Eric versuchten sich gerade gierig ihre beiden Zungen aus den Mündern zu lutschen, da löste Marko den BH der Frau. Eric hielt inne. Was hatte die Alte für Monsterbrüste, natur, schwer, fest und riesige Nippel. So große Nippel hatte er noch bei keiner Frau gesehen. Gerade als er sich mit seinen Lippen daran festsaugen wollte, drehte sich Anita jedoch zu Marko um und begann an dessen Hosenbeinen zu ziehen und zog ihm dabei routiniert in einer Bewegung auch noch beiden Socken aus. Sein Speer ragte steilt in die Luft, als ihn Anita aus dessen Slip angelte. Sie begann seinen Schaft zu wichsen um zu prüfen, ob er schon steif genug war, in ihre feuchte und vor geiler Sehnsucht ziehende Fotze einzudringen.

Marko wollte Anita runter drücken, um zwischen ihre Beine zu kommen. Aber die Milf war fixer und hatte plötzlich Marko unter sich liegen, schob sich seinen Kolben zwischen ihre Schamlippen. Marko wollte sich erheben, aber Anita drückte ihn an seinen Unterarmen nach unten, krallte sich dabei mit ihren Fingernägeln fest in sein Fleisch. “Aua”, rief er überrascht, aber Anita kannte kein Pardon. Sie kannte sich. War sie erstmal aufgegeilt, hatte sie keine Hemmungen mehr und war nicht aufzuhalten. “Ich ficke Dich”, krächzte sie bestimmend, atemlos und schnaufend. Und dann begann sie den jungen Typen unter sich abzureiten, aggressiv und rücksichtslos. Sie stöhnte und schnaufte. Erinnerungen kamen in ihr hoch, als sie einmal vor Jahren einen jüngeren Kollegen in der Firma, etwa einen knappen Kopf kleiner als sie, nach einer Weihnachtsfeier regelrecht vergewaltigt hatte. Was war das ein geiler Fick gewesen.

Eric beobachtete das Schauspiel fasziniert. Nicht nur, dass er noch nie mit so einer alten Frau im Bett gewesen war. Er war verwundert über die Dominanz. Die wusste offenbar wie es ging. Kein scheues Mäuschen, wie die jungen Frauen, die er bisher durchgebumst hatte. Eric schnappte sich sein Smartphone und filmte den Akt zwischen der Frau, die einen Mann abritt, der ihr Sohn hätte sein können. Was eine geile Session dachte er. Sein Schwanz schien seine Hose sprengen zu wollen.

Marco hatte sich erstmal seinem Schicksal ergeben, sehnte sich allerdings danach, während er von der Alten gefickt wurde, ihre dicken, festen Möpse durchzukneten. Aber Anita hielt ihn immer noch an den Armen fest und kämpfte sich einem gewaltigen Orgasmus entgegen, während sie den Steifen des Jungen abritt. Zitternd mit geschlossenen Augen und einem brünftigen Geräusch aus der Tiefe ihrer Brust stöhnte sie “ich komme, ja, tut das gut, los” und senkte sich dann mit ihrem nackten Oberkörper auf Marko. Der nutze sofort die Gelegenheit und befreite sich aus seiner Gefangenschaft und drehte Anita auf den Rücken, so dass sie mit dem Rücken praktisch auf seiner Körpermitte lag. Nun konnte er schön ihre feisten Äpfel abgreifen und an ihren großen Brustwarzen ziehen.

Zwischendrin hatte sich Eric ausgezogen und bewegte sich auf Anita zu. Die staunte nicht schlecht. Meine Güte hatte der Junge eine Prachtlatte. Groß und lang. Noch nie hatte sie bei einem Mann ein so langes Glied gesehen. Sie versuchte sich aufzustützen, um in die Nähe des beeindruckenden Schwengels zu kommen, aber Marco hielt sie nun an ihren Oberarmen zurück. “Nein, nein, nein, Mutti”, grinste er: “Entspann Dich mal.” Aber Anita wollte sich nicht entspannen. Normalerweise brauchte sie nach dem ersten Orgasmus Zeit, um wieder auf Touren zu kommen. Das brauchte sie jetzt nicht. Ganz und gar nicht. Sie wollte ficken, ficken, ficken. Wer weiß wann sie ihr Kopfkino, und dann noch mit zwei wesentlich jüngeren Männern, jemals wieder in echt erleben durfte? Doch Marko hielt sie eisern fest.

Eric war mittlerweile an ihren Beinen angekommen und schob diese auseinander, hielt das linke Bein von Anita fest, damit sie damit nicht mehr strampeln konnte. Marko zog dazu ihr rechtes Bein hoch, hielt es am Fußgelenk fest und klemmte ihren rechten Arm zwischen seine Beine. Eric wichste mit der linken Hand seinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Gierig starrte Anita auf die glänzende Eichel, die frei gelegt war. Eric schob diese nun langsam auf und ab zwischen ihren Schamlippen. Das machte sie bald wahnsinnig. “Sind wir hier eigentlich im Spielzeugwunderland”, rief Anita “oder wird hier gevögelt?” Darauf schob Eric vorsichtig seinen strammen langen Penis in Anita und bewegte sich vorsichtig in ihr vor und zurück, war bei weitem noch nicht vollständig in sie eingedrungen. “Meine Güte”, zeterte Anita wieder los, “ich bin doch keine Jungfrau. Oder weißt Du noch nicht, wie man eine Frau richtig fickt.” Die Provokation verfehlte bei Eric ihre Wirkung nicht. Mit einem harten festen Ruck knallte er nun bis zum Anschlag seinen Stab in die empfangsbereite Muschi von Anita, die nun doch mit einem “Ups” aufstöhnte. So tief hatte sie noch nie in ihrem Leben ein Rohr in sich gespürt. Eric hob den Kopf in Richtung Marko: “Komm. Stopf der Oma endlich mal das Maul.”

“Gute Idee”, lachte Marko, drehte sich unter der Frau raus um sich sofort über sie zu knien und ihr für sie überraschend seinen fetten Pimmel zwischen die Lippen ihrer Maulfotze zu pressen. Anita schaffte es aber nicht sich zu befreien, denn sofort hielt Marko sie wieder an ihren Armen fest. Das war sie nicht gewohnt. Sonst gab sie beim Sex immer den Ton an. Nun lag sie praktisch zwischen zwei Schwänzen eingeklemmt wie in einem Schraubstock des Fickens. Marko bumste ihr genüsslich in den Mund, während Eric nun auf die Knie gestützt tief in Anita reinstieß und dabei das Tempo erhöhte. Der Schwede pumpte immer schneller seinen Riemen in die klatschnasse Grotte der Schweizer Milf und das rhythmisch klatschende Geräusch, wenn dabei sein Unterkörper auf die Innenseite ihrer Schenkel stieß, verstärkte sich zunehmend. Anita war nur noch geil. Mein Gott, was fickten die zwei jungen Burschen sie jetzt durch. Wenn sie gekonnt hätte, hätte sie zwar versucht mit ihren Händen ihn etwas abzubremsen, damit das lange Ding von Eric nicht ganz so tief ins sie eindringt. Aber sie ergab sich jetzt ihrer Lust und ließ sich beide Löcher oben und unten ausdauernd stopfen.

Als Marko spürte, dass ihr Widerstand in den Armen aufhörte, ließ er ihre Arme los, um sich mit einer Hand an der Wand abzustützen und mit der zweiten ihren Kopf im Rhythmus seiner Schwanzstöße entgegenzudrücken. Das war aber gar nicht mehr nötig, denn Anita fickte ihm nun mit dem Kopf entgegen, hielt mit einer Hand nun seine glatt rasierten Eier fest, was sich zusätzlich geil anfühlte. Eric nadelte mittlerweile wie eine Nähmaschine in sie rein und sie stöhnte laut, was trotz der prallen Stange in ihrem Maul deutlich zu hören war. Sie hatte das Gefühl, als ginge ein riesiger, glühender und mit Fett beschmierter Kolben immer und immer wieder durch ihren Körper. Sie spürte, wie ihr zweiter Orgasmus nahte und befeuerte ihr Lustgefühl, indem sie nun mit Zeigefinger und Daumen ihrer Hände ihre großen, festen Brustwarzen stimulierte. Als es ihr kam, ließ Marko seinen nass glänzenden Prügel aus ihrer Mundhöhle gleiten und rief ihr zu: “Na los, komm Du alte geile Sau. Wir wollen Dich hören.” Und Anita, vor schierer Geilheit in ihrem erneuten Orgasmus zerfließend, tat ihm den Gefallen und schrie ihren Höhepunkt laut heraus, schlug nun mit den Armen wieder und wieder auf die Matratze. Dann plötzlich leise wimmernd: “Fick. Fick. Fick. Fick mich kaputt…”. Denn mittlerweile stütze sich Eric mit den Füßen auf und prügelte mit seinem ganzen Körpergewicht wie ein Maschinengewehr seinen eisenharten Lümmel in die Fotze der Frau, die vom Alter her leicht hätte sein Mutter sein können.

“Ja, zieh durch, mach sie fertig, die Fotze”, feuerte Marko seinen Kumpel an. Er stand nun neben dem Bett, wichste seinen Schwanz und sah zu, wie sein Freund die Thekenschlampe energisch, unerbittlich und unaufhaltsam durchbürstete. Sie lag einfach nur da und wartete, bis diese Attacke vorüberging, atmete schwer. Eric merkte, wie sich anbahnte, dass ihm nun der Saft hochstieg, den er aber nicht in die schmatzende Scheide der Frau pumpen wollte. Kurz vor dem Höhepunkt, setzte er wieder auf die Knie ab, und zog gerade rechtzeitig sein Glied aus ihr heraus, um in langen weit spritzenden Schüben sein Sperma über ihren Körper zu spritzen. “Oh” freute sich Anita mit rotem Kopf, “komm zu Mutti mit der Spermasahne, alles für Mutti.” Sein Sperma spritzte bis auf ihre schweren Brüste hoch. Als sie davon ausging, dass sein Sack leer gespritzt war, striff sie mit der Hand über seine Eichel und leckte die Tropfen Sperma von ihrer Handfläche. Dann schob sie mit den Zeigefingern den Saft auf ihren Brüsten zusammen und leckte sich dann genüsslich und schmatzend die Zeigefinger ab. Oh Gott, war das geil, dachte sie mit geschlossenen Augen. Das kannte sie noch gar nicht an sich. Männersperma gierig auflutschen. Sie wunderte sich über sie selbst.

Marko und Eric tauschten ihre Positionen und Marko bedeutete Anita: “Dreh Dich um. Ich knall Dich jetzt von hinten.” Sie bockte ihren Arsch hoch während Marko ihre gespreizten Beine noch etwas auseinander dirigierte, damit ihre Grotte die passende Höhe für seine Stange hatte. Er setzte sein Rohr an ihrem vor Nässe triefenden Loch an und schob seinen Kolben in sie hinein, begleitet von einem schmatzenden Geräusch. Anita seufzte auf. Ein herrliches Gefühl breitete sich in ihrer Muschi aus. Dicke breite Schwänze waren ihr immer lieber gewesen, weil sie ihr Loch besser ausfüllten. Und dazu waren Schwänze einfach da. Ihr Loch voll auszufüllen, sie zu stopfen. Schade, dass man als geschiedene Frau über 40 nicht permanent Stecher fand, die man ins Bett zerren konnte. Marko packte die Frau nun fest an den Hüften und fing an rücksichtslos in sie reinzustoßen. Da gab es kein vorsichtiges und gefühlvolles Anbohren. Er hämmerte sein Ding in sie rein wie eine Schlagbohrmaschine. Im Takt des Ficks schaukelten ihre üppigen Milchbeutel vor und zurück. Eric genoss diesen Anblick und vergaß dennoch nicht wieder sein Smartphone zu zücken um zu filmen, wie sein Kumpel mit seiner feisten Latte schmatzend die Möse der Schweizerin erbarmungslos aufbohrte. Mit geschlossenen Augen genoss Anita den Fick und grinste in sich hinein, wie herrlich ausdauernd der junge Mann war, der es ihr von hinten besorgte. Ob das Aufeinanderklatschen der Körper oder das schmatzende Geräusch, das durch den Penis-Stakkato beim Eindringen in ihr Fleisch entstand – sie wusste nicht zu sagen, was sich geiler anhörte. Eric hatte ausgiebig Zeit und filmte nun in Nahaufnahme, wie sein Freund die Alte durchrammelte als vögelte er um sein Leben.

Aber so gut durchtrainiert wie Eric war Marko nicht und das Tempo seiner gnadenlose Stöße ließ ihn schnaufen und zunehmend aus der Puste kommen. Er hechelte und spürte, dass er bald pausieren musste, wenn er nicht schnell seine volle Ladung abspritzen konnte. Gleichzeitig spürte er aber, wie sich langsam der Saft in ihm sammelte. So steigerte Marko noch einmal schwitzend sein Tempo und ließ den Saft aus seinem Sack in seinen Schwanz aufsteigen, zog sein Glied aus der nassen, geschwollenen und geröteten Fotze der Frau, hielt mit der linken Hand seine strammen Eier fest und spritzte laut stöhnend mit einem “Ah, tut das gut” sein heißes Sperma in mehreren Stößen über Anitas Rücken, die nun still hielt, ihren Hintern nach hinten drückte und den Kopf Richtung des Jungen drehte, der sie eben ohne Pause gestopft hatte. “Ja, spritz mich voll. Gib mir alles. Ich will Deinen Saft. Gib mir Deine Soße.” Marko wischte die letzten Tropfen seiner Schwanzspitze an ihrem Arsch ab und klatschte ihr mit der flachen Hand fest auf die rechte Backe. “Klasse”, stoppte Eric die Aufnahme mit seinem Smartphone, nachdem er den Spermasee auf dem Rücken von Anita in Nahaufnahme abgefilmt hatte. “Das ist ja geil.” Marko warf sich schwitzend auf das Bett, während sich Anita flach auf ihren Bauch fallen ließ. Erik kniete sich neben Anita auf das Bett und flüsterte ihr ins Ohr: “Du bist gut zu ficken.” Und sie drehte sich strahlend zu ihm um.

Es folgte Wellnesshotel Frauenwohl Teil 18.

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