Meine Chefin und Ich (die sanfte Bedrohung)

Meine Chefin und Ich (die sanfte Bedrohung)
Marina (meine Chefin) ging ohne ein Wort , während ich geschlafen habe. Nur ein Zettel auf dem Tisch!! “Danke für diesen geilen Abend, aber das muss etwas einmaliges gewesen sein!”

Ich war ein wenig sauer als ich wach wurde und Marina war nicht da.
Sofort setzte ich mich an den Computer und schnitt die Filmdateien vom Vortag zusammen. Immerhin drei Kameras, ein haufen Arbeit…. nach vier Stunden war es vollbracht!! Geiler Film dachte ich nur und zog die geilsten Szenen zusammen. Genau die schickte ich meiner Chefin per Mail mit dem Zusatz….wann bist du da?? Es dauerte eine Stunde und ich bekam die Antwort die ich wollte!! Heute Abend um sechs. Passt doch genau und bereitete mich für sie vor.

Viertel nach sechs war meine Chefin da. Es klingelte, ich öffnete die Wohnungstür und als sie herein kam vergrub ich meine Hand fest in ihren Haaren. Ich zog sie näher zu mir, riss ihren Kopf nach hinten und schenkte ihr zur Begrüßung vier heftige Ohrfeigen. Sie schrie laut auf, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Nach einem leidenschaftlichen Kuss zog ich sie an den Haaren hinter mir her und stieß sie ins Bad. “Auf der Waschmaschine liegt ein Nassrasierer und Gel. Rasier dir die Fotze…oben kannst du etwas an Haar lassen. Der Rest muss weg und vergiss den Arsch nicht!!” Ich war erstaunt dass sie sofort gehorchte und keine Proteste von ihr kamen. Ich schloss die Badtür, ging zur Bar und gönnte mir einen Jack Daniels. Wieder schaltete ich die Kameras ein um nichts von dem Schauspiel zu verpassen. Nach 20 Minuten öffnete sich die Badtür und Marina stand im Türrahmen.

Ich stand auf und ging langsam auf sie zu. “Die Arme hinter den Kopf und spreitz die Beine du hässliches Ficktier!” Sie sah mich an, tat aber was ich ihr sagte. Das gefiel mir sehr….hatte aber nicht damit gerechnet dass sie so gehorsam war. Ich stellte mich dicht vor sie, griff ihr wieder fest in die lockigen Haare, zog ihren Kopf nach hinten und griff ihr ohne dass sie es ahnte fest an ihre Fickspalte. Sie stöhnte extrem laut und verkrampfte ihre Beine. Nicht ein Haar konnte ich fühlen und belohnte sie damit dass ich sofort zwei Finger in ihre Ritze steckte. Wieder ein stöhnen!!

Nun fing ich an sie langsam zu wichsen. Das Drecksstück war vorher schon nass, aber jetzt gab ihre triebige Fotze laute, schmatzende Geräusche von sich. Ich lies ihre Haare los und schlug ihr so fest ich konnte, abwechselnd auf ihre hässlichen kleinen Titten. Eine Mischung aus Schmerz und Lust hörte ich aus ihrer “Fickkehle “.Aaahhhh….auaaaa….uuuhhhh…jaaaa.” Tränen liefen ihr über die Wangen und nach fast fünf Minuten schlagen und wichsen kam sie das erste Mal. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte und Urlaute kamen aus ihr. Ihre Fotze triefte und schlossen sich um meine Finger. Ihre Titten waren knallrot und leuchteten fast weil diese hässliche Fotze blass wie eine Wand ist. Als ihr Orgasmus abebbte fiel sie mir um den Hals und küsste mich wild. Wir gingen zur Couch und ich befahl ihr sich zu setzten, mit Hände hinter dem Kopf. Wieder gehorchte sie ohne Wiederworte!! Ihre Haare waren wild durcheinander, die Titten glutrot genau wie ihr Gesicht. Der Orgasmus hatte wohl seine spuren hinterlassen. Ich stellte mich vor sie, sah sie streng an und sagte:

” Ich will solange ich dir es nicht erlaube, kein Wort von dir hören und du wirst deine hässliche Fickfresse nach unten halten und mich nicht ansehen….ist das klar?” Sie nickte nur und sah sofort nach unten.”Dazu will ich dass du mich mit MEIN HERR ansprichst, solltest du es vergessen bekommst du zehn Hiebe auf deine Fickschläuche oder deine triebige Fotze…hast du verstanden?” Jetzt war ich auf ihre Antwort gespannt!! “JA MEIN HERR” kam prompt. Das hat mich schon ein wenig geärgert, aber okay. “Jetzt sag mir du verfickte, hässliche Fotze, laut und deutlich was du von mir erbittest!!!” Sie ließ den Kopf unten und sagte:” MEIN HERR, ich will missbraucht werden. Bitte schlag mich, fick mich in alle Löcher, erniedrige mich und benutz mich und bereite mir Schmerzen so lange du willst!” “Das willst du wirklich?” “JA MEIN HERR ich brauche das von dir.” Ich sah sie ein paar Augenblicke an…sie saß bewegungslos auf der Couch, immer noch die Hände hinter dem gesenkten Kopf.

Erniedrigung konnte sie haben. Ich ging in mein Arbeitszimmer und holte einen schwarzen Edding!! Ich stellte mich vor sie und zog ihr den Kopf nach hinten. Als sie den Edding sah wurden ihre Augen groß. Auf ihre Stirn schrieb ich “FICKFRESSE!” Über ihre kleinen hässlichen Titten schrieb ich “ICH BIN HÄSSLICH!” Über ihre Fotze stand nun “SCHLAMPE!” Dann drehte ich sie um und schrieb ihr über ihren Arsch “SCHLAG MICH UND FICK MEINE LÖCHER!” Ich nahm meinen Fotoapparat und machte ein paar scharfe Bilder von ihr. Ich hatte zwar alles später als Film, aber das waren wirklich scharfe Fotos.

Als ich damit fertig war fragte ich sie was sie nun gerne hätte! Mit gesenkten Kopf sagte sie: “MEIN HERR, ich will das du mir den Arsch verprügelst und mich dann in beide Löcher fickst!”

Ich stellte mich dicht vor meine hässlichen Chefin, zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten, spuckte ihr zweimal ins Gesicht und gab ihr zehn Ohrfeigen in ihre hässliche Fresse. Ich schrie sie an…”Sag mir was du bist!” Tränen standen in ihren Augen, dann sagte sie mit zitternde Stimme…”MEIN HERR, ich bin hässlich und muss dafür bestraft werde. Bitte MEIN HERR, verschaff mir Schmerzen und fick mich mit Verachtung!”

Ich zerrte sie an den Harren auf die Knie, packte meinen Schwanz aus und schob meinen Lustspender ohne Vorwarnung komplett in ihren Schlund. Sie würgte ein paar Mal und fing dann an mit ihrem Fickmaul meinen Schwanz zu massieren. Kehlenschleim lief ihr aus den Mundwinkeln und verteilte sich in langen Fäden auf ihre hässlichen, kleinen Schläuche. Immer wieder fickte ich sie in ihre hässliche Fresse und brachte sie dazu dass sie sich wild ihre Fotze wichste. Ein großes Maul hatte sie ja, doch ich freute mich darauf meine Fickstange in ihre anderen zwei Löcher zu versenken.

Jetzt hielt ich ihr die Nase zu und sie fing an mit weit aufgerissenen Augen heftig zu würgen. Mit der anderen Hand gab ich ihr dazu noch ein paar Ohrfeigen. Abruppt zog ich meine mit Kehlenschleim bedeckte Latte aus ihrem Schlund, zerrte sie auf die Füße und befahl ihr ihre Titten anzuheben. Sie stand vor mir, mit gesenkte Kopf, ihr Fickmaul bedeckt mit Kehlenschleim und beide Hände unter ihrer kleinen Titten.

“Den Kopf nach hinten und die Beine weit auseinander!” “JA MEIN HERR” und sofort tat sie was ich ihr befohlen habe. “Ich werde dir jetzt fünfzig Schläge auf jede deiner hässlichen Titten geben und du wirst mitzählen und dazu DANKE mein Herr sagen, willst du das?” JA MEIN HERR, bitte verprügel meine kleinen misslungenen Schläuche. Ich hasse meine Titten und ich will das sie brennen!!”

Ich begann mit der flachen Hand abwechselnd ihre Titten zu verprügeln und Marina, meine hässliche Chefin zählte brav mit und bedankte sich nach jedem Schlag. Nach zwanzig Schlägen auf jede ihrer unförmigen Schläuche, liefen ihr Tränen aus den Augen. Aber sie blieb genau so stehen wie ich es gewollt habe. Erst bei vierzig Schlägen kam das erste lang gezogene “Auuuuaaaa….DANKE MEIN HERR.” Glutrot strahlten mir ihre zwei Euter entgegen. Dann waren wir bei fünfzig !!! Immer noch den Kopf nach hinten sagte sie:” DANKE MEIN HERR, das habe ich verdient!”

“Leg dich jetzt auf den Hocker und zieh die Beine zu dir. Ich werde dir jetzt meinen Schwanz in deinen Hals stecken und dir den Arsch verprügel! Willst du das??” “JA MEIN HERR, bitte schlag meinen Arsch bis ich schreie!”

Sie öffnete ihr großes Fickmaul und ich stellte mir hinter sie und versenkte langsam meinen Saftspender in ihren Schlund. Oberkörper über sie und klemmte ihre Beine unter meine Arme. Dann fing ich an abwechselnd ihre Arschbacken zu schlagen. Mein Blick auf ihre beiden Löcher und ich sah wie ihre Fickspalte vor Geilheit glänzte. Dieses hässliche Ficktier genoss es wirklich verprügelt zu werden!

Nach unzähligen Schlägen auf ihre Arsch begann sie leise zu wimmern. Immernoch steckte meine Fickstange in ihrem Hals und wurde mit ihrem warmen Schleim verwöhnt. Mittlerweile presste sie ihren Kehlensaft sogar aus der Nase und hörte aber nicht auf ihn mit ihrer Zunge zu massieren. Als ich nach unzähligen Schlägen sah dass sie schon blaue Stellen auf ihrem Arsch hatte, hörte ich auf sie zu verprügeln.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und befahl ihr sich in die Doggystellzng zu begeben. Glutrote Titten und ein blau- roter Arsch. Ein mit Kehlenschleim verschmiertes Gesicht…ein Bild für die Götter!! “Was willst du hässliche Fotze jetzt von mir? Verdienst du es von mir gefickt zu werden? Du bist eine nutzlose, hässliche Schlampe!! “BITTE MEIN HERR….steck deinen Saftspender in meine Löcher und lass mich dir Freude bereiten. MEIN HERR ich hab es nicht verdient weil ich hässlich und nutzlos bin!! MEIN HERR…hab erbarmen und ich werde immer deine hässliche Schlampe bleiben!” Ihre Stimme zitterte als sie das sagte, immer noch mit gesenktem Kopf.

Ich stellte mich vor sie, zog an den Haaren ihre hässliche Gesichtsfotze nach oben und gab ihr fünf heftige Ohrfeigen. Sofort schossen ihr Tränen aus den Augen und ich lies sie los. Mit dem Kopf nach unten hörte ich ein leises “DANKE MEIN HERR.” Sie funktionierte perfekt und leistete sich keinen Fehler! Ich stellte mich hinter sie und schob ganz langsam meine Fickstange das Erstemal in ihre Fickhöhle. “DANKE MEIN HERR dass du mich jetzt fickst…ich habe es nicht verdient!!” Dann ein erlösendes “Jaaaaa….fick mich MEIN HERR…so geil….ahhhhh!”

Ich fing an mit harten Stössen ihre Fotze zu ficken. Den Blick auf ihren misshandelten Arsch. Sie schrie wie am Spieß und trieb ihr Becken immer wieder mir schnell entgegen. Dann sah ich wie sie ihre Hände um ihren Hals legte und anfing sich zu würgen!!! Ich fickte sie schneller und schneller und nach ungefähr drei Minuten sackte sie zusammen. “Sie war bewußtlos!!!”

Sie hatte erzählt dass sie darauf steht, aber trotzdem war ich mehr als überrascht!! Da stand ich nun, der Schwanz steif und Marina bewußtlos vor mir!! Sie hatte mir erzählt dass sie dann geschlagen oder gefickt werden will….also los!!

Ich zog sie noch ein wenig zu mir, zog ihre Arschbacken auseinander und steckte meinen mit Mösensaft beschmierten Schwanz in ihren Arsch. Sie zuckte nicht einmal…wie geil!! Als wenn man eine Laiche fickt!! Sofort begann ich meine Analstange mit hefitigen Stössen in ihren Arsch zu rammen. Nach ungefähr zwei Minuten kam sie zu sich. Ein stöhnen war von ihr zu hören und nach ungefähr fünf Minuten spürte ich wie mein Saft in meine Eichel schoss. Ich spritzte ihr meine volle Ladung mit sechs Schüben in den Arsch! Dann zog ich ihn langsam heraus!

“DANKE MEIN HERR, das war der geilste Fick den ich je erlebt habe!!” Dann lag sie einfach nur noch da!!

“Geh in die Dusche und press meinen Saft heraus. Dann leck in auf und wasch dich du benutztes, hässliche Schlampe!” “JA MEIN HERR, ich mach mich für dich sauber!” Ich nahm den Fotoapperat und folgte ihr. Ein haufen Fotos wie sie da hockt und und meinen Saft heraus presst um ihn dann genüsslich auf zu lecken!! Ein gelungener Tag!! Filme aus drei Perspektiven und jede Menge Fotos!!

Als sie sich abduschte, bestellte ich etwas zu essen. Danach zogen wir uns an und ich schickte sie mit den Worten nach Hause:” Bis morgen du hässliche Schlampe!”

“JA MEIN HERR, ich werde morgen wieder für dich da sein.” Mit gesenkten Kopf verließ sie meine Wohnung!!

———- ENDE ———-

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