Silvias erotisches Wochenende

Silvias erotisches Wochenende
Kapitel 1
Die Geschenk-Idee

Geburtstage kommen immer so überraschend und plötzlich. Und zum Geburtstag meines Engels sollte es etwas besonderes sein. Ich dachte an schöne Dessous, die sie so mochte, an erotisches Spielzeug und vieles andere. Aber irgendwie war das alles nicht so das gelbe vom Ei.
Als ich von der Arbeit nach Hause kam und die Post durchschaute fiel mir eine Werbung des Romantik-Hotels auf. Wir waren schon mal dort und erhielten seither ein- bis zweimal im Jahr einen Werbeprospekt. Ich schaute den Prospekt durch und stutzte beim Angebot „ Erotisches Wochenende“.
Jetzt wusste ich ein Geschenk für meine Maus: Ich würde mich verschenken. Ein erotisches Wochenende an dem sie alle ihre erotischen Wünsche und Gelüste ausleben konnte.
Da tauchte aber ein weiteres kleines Problem auf. Auch wenn wir schon sehr lange zusammen waren, hielt sie sich mit ihren Wünschen und Vorstellungen im Bett zurück. Meistens wurden meine Fragen mit einem „Ich weiß nicht“ beantwortet.
Wie könnte ich sie hier aus der Reserve locken?
Die richtige Idee hatte ich in der Sauna als ich dem Gespräch zweier älterer Damen lauschte. Diese flüsterten sich zu, wie sie ihre Männer anheizten, wenn sie Lust darauf hatten mal wieder richtig durchgevögelt zu werden.
„Weißt“, flüsterte die etwas ältere, „jeder von uns schreibt seine Sexwünsche auf kleine Zettel. Diese kommen in einen Korb und dann zieht jeder ein „Los“ und das was drauf steht machen wir dann“.
Sie verstummten, als ich den Kopf hob. Aber jetzt hatte ich die Idee. Ich würde alle möglichen Erotik- und Sex-Ideen auf Gutscheinkarten schreiben und sie sollte darauf ankreuzen worauf sie Lust hatte.
Schnell waren der Gutschein für das Wochenende und die Karten was ich bereit war für sie zu tun gemacht.

Kapitel 2
Die ersten Wünsche werden eingefordert

In der Nacht zu ihrem Geburtstag – als ich wieder ausgeritten wurde – gab ich ihr nach ihren Höhepunkten, als sie noch auf mir saß und verschnaufte das Kuvert.
Sie freute sich richtig, als sie die einzelnen Karten las.
„Da wird wohl ein einziges Wochenende wohl gar nicht reichen“, meinte sie lüstern und machte sich auf, ein weiteres Mal auf mir einem Höhepunkt entgegenzureiten. Nur, dass sie meinen Penis jetzt noch heftiger ritt und ihre geilen Titten mit ihren stramm abstehenden Nippeln nur so auf und ab wippten.
Tage später erhielt ich die Karten mit den Worten: „Damit du weißt worauf du dich einstellen musst“ von ihr zurück.
„Ach ja, ich habe dir bei Manstore ein paar Strings für dich bestellt. So klein und durchsichtig wie du es an mir magst“, fügte sie fast beiläufig an.
„Ach ja, jetzt gehen wir gleich ins Bad, kannst dich gleich mal rasieren. Nur ein kleines Dreieck über deinem Penis soll stehen bleiben. So wie bei mir auch“.
Ohne auf eine Antwort zu warten schleppte sie mich ins Bad.
„Komm schon, zieh dich aus“, drängte sie, „schließlich hast du es mir angeboten, dass du dich rasieren willst und ich dir zuschauen darf.“
Ich fühlte mich überrumpelt aber sie hatte recht. Ich hatte es aufgeschrieben. Langsam zog ich mich vor ihr aus. Schlüpfte aus Hemd und Jeans, dann lies ich auch die letzten Hüllen vor ihr fallen.
Ich holte meinen Body Shaver aus dem Badeschränkchen (immer wenn wir in Urlaub fuhren, rasierten wir uns komplett die Körperhaare ab) und begann mich zu rasieren.
„Komm dreh dich bitte so, dass ich auch etwas sehe.“
„Ja Maus.“
Nach und nach fielen unter ihren Blicken alle Haare. Aber nach und nach war ein lüsterner Glanz in ihren Augen zu sehen.
„Gut so?“, fragte ich, als ich meiner Meinung nach fertig war und mich ihren prüfenden Blicken stellte.
„Dein Dreieck gefällt mir nicht, gib mir mal den Rasierer“, kam zu Antwort.
Sie griff nach dem Rasierer, bog meinen Lustast nach unten und formte das Dreieck nach ihrem Geschmack.
„So gefällt es mir“, sagte sie, als sie sich aufrichtete und ihr Werk prüfend betrachtete.
„Dreh dich bitte“, forderte sie mich dann auf, „ich rasiere dir die Haare auch an deinem Knackarsch ab“. Sie drehte mich und schon fühlte ich den Rasierer über meine Pobacken und zwischen meine Pobacken gleiten.
Als sie fertig war, reichte sie mir den Rasiere zurück und sagte nur: „Jetzt noch dein Lustast und deine Eier. Unter ihren prüfenden Blicken tat ich wie geheißen.
„Jetzt siehst richtig geil aus“, sagte sie mit viel Lust in ihrer Stimme.
Sie rauschte aus dem Bad und ich hörte nur „Warte, ich hole den Foto“.
Mit der Digicam in der Hand kam sie ins Bad zurück, richtete sie auf meine steil aufragende Lanze und begann Fotos zu machen.
„Muss doch dokumentiert werden“, meinte sie mit geiler Stimme.
Sie setzte sich auf den Badhocker und dirigierte mich. Links, rechts, vorne, hinten. Aus allen Lagen fotografierte sie meinen steil aufragenden Speer.
„Geil, das macht richtig Fun“, sagte sie ohne den Blick vom Display zu lassen und immer wieder auf den Auslöser zu drücken.
„Und jetzt mein Schmusekater“, meinte sie fröhlich, „will ich dich noch vor mir abspritzen sehen“.
„Muss das sein? Viel lieber würde ich meine Lustlatte in deiner heißen Grotte versenken.“
„Später vielleicht“, meinte sie erbarmungslos, „schließlich hast du mir es angeboten. Ich will dich jetzt abspritzen sehen“.
Zum ersten Mal kam mir der Gedanke, dass meine Idee so vielleicht doch nicht so gut war und ich mir vorher alles etwas genauer hätte überlegen sollen.
„So geht es einem, wenn man mit dem Schwanz denkt“, dachte ich bei mir. Aber versprochen ist versprochen und muss dann auch eingelöst werden.
Ich stellte mich vor sie, meine rechte Hand umfasste meinen Schwanz und ich begann für sie mir einen runterzuholen. Den Blick fest auf ihre Titten gerichtet, deren Nippel sich durch den Stoff ihres Shirts drückten, als möchten auch sie mir zuschauen.
Immer wieder war dabei das digitalisierte Klicken der Digicam zu hören.
„Komm dreh dich ein bisschen, damit ich dich auch von der Seite drauf habe, „ kam befehlend ihre Stimme, „geil, meine Musch wird ganz feucht“.
„So und jetzt wieder zurückdrehen. Kannst ruhig auch mal mit beiden Händen aktiv werden“.
Ich tat wie geheißen. Klick. Klick. Klick. Immer wieder war die Digicam zu hören.
Jeweils mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger massierte ich meinen hammerharten Schwanz. Geile, lüsterne Blicke meiner Maus richteten sich immer wieder auf ihn, wenn meine pralle freie Eichel vor ihr aufragte.
„Klasse mein Schatz, mach’s für mich, spritz vor mir ab“, feuerte sie mich an.
Auch mich hatte die Geilheit zwischenzeitlich gepackt. War ich zuerst eher schüchtern und zurückhaltend, legte ich durch ihre Anfeuerungen, ihre lustvollen Blicke meine Hemmungen vor ihr ab.
Immer schneller massierte ich meinen Schwanz vor ihr.
„Heiß, geil, weiter, schneller, spritz vor mir“, hörte ich fast wie aus weiter Ferne ihre Anfeuerungen. Ich spürte, wie der Druck sich in mir aufbaute. Lange würde ich mich nicht mehr beherrschen können.
„Komm, komm, keine Hemmungen“, hörte ich von ihr.
Ich konnte nicht mehr, unter lustvollem Stöhnen schoss mein Sperma aus und landete vor ihr auf den Fliesen des Bades. Heftig atmend wichste ich weiter, bis kein Tropfen aus mir mehr herauskam.
„Schön hast du dich vor mir gemolken“, kam anerkennend über ihre Lippen, „auch die Bilder sind sicher gut geworden.“
„So mein Held, jetzt noch alles sauber machen, dann essen wir zu Abend“, sagte sie, „im Schlafzimmer liegt ein Ministring, der kaum ausreicht deine Latte zu bedecken, den ziehst an und servierst du mir das Abendessen.“
„Du und deine schwanzgesteuerten Ideen“, dachte ich bei mir.
Ich putzte alles, ging dann ins Schlafzimmer und zog den String an. Sie hatte recht, in den Minimum-String von Manstore passten gerade so mein Penis und meine Eier. Der Stoff fühlte sich aber angenehm prickelnd an. Um die Hüfte und zwischen den Pobacken schlängelten sich nur dünnste Bändchen.
So „bekleidet“ machte ich mich auf in die Küche und richtete das Abendessen für meine Maus. Als ich es ihr servierte, ließ sie es sich nicht nehmen, mir in den Po zu kneifen, meine Eier und meine Penis zu streicheln oder mir einfach kurz den String ein Stück weit herunter zu ziehen und die Vorhaut genussvoll ein Stück weit zurückzuziehen und einen Kuss auf meinen Schwanz zu hauchen.
„Wenn wir ins Bett gehen behältst diese geile Teilchen an“, gab sie mir vor, „heute werd ich dich noch ausreiten“.
Als wir ins Bett gingen, tat ich wie geheißen. Ich behielt den String an. Ich lag aber noch nicht richtig, da schwang sich meine Maus auf mich, schob das bisschen Stoff beiseite und ließ meinen Speer in ihre feuchte Höhle gleiten und galoppierte sofort los. Es dauerte nicht lange und sie kam ein erstes, zweites und drittes Mal. So scharf und wollüstig hatte ich sie schon lange nicht mehr erlebt.
„Deine Idee war doch gar nicht so schlecht“, dachte ich jetzt bei mir und ich mich in sie ergoss, „bloß das eine oder andere hättest nicht aufschreiben sollen“.
„Danke mein Hengst“, flüsterte sie mir ins Ohr, als sie von mir stieg, „eine tolle Idee von dir, dich zu verschenken. Ich werde noch viel Spaß mit dir haben.“
Eng aneinandergekuschelt schliefen wir ein.

Kapitel 3
Der Wunsch meiner Maus

Am darauf folgenden Samstag waren wir in der Stadt. Ich wollte mir noch ein, zwei Hosen und ein Jackett für eine bevorstehende Messe kaufen, auf der ich eine Woche Standdienst hatte.
Nachdem diese Einkäufe getätigt waren, sagte meine Maus zu mir: „Lass uns noch zu Beate Uhse gehen, ich will einen Vib kaufen, damit du es mir heute Abend mit dem Vib machen kannst.“ Ich schaute in ihre Augen und wusste, dieser lustvolle Blick verträgt keinen Widerspruch.
Im UG des Einkaufzentrums fanden wir den Shop. Hell, schön, modern eingerichtet, so richtig zum wohlfühlen. Die Verkäuferin hob kurz den Kopf, gab uns zu verstehen, dass wir sie jederzeit holen können, wenn wir fragen hätten. Wir gingen zu dem Regal mit den Vibs. Die Fülle des Angebots überraschte uns. Die Verkäuferin schien dies bemerkt zu haben und kam in High Heels auf uns zu. Netzstrümpfe, knappe Pants und ein eng anliegendes Shirt – durch das sich ihre Nippel bohrten – mit dünnen Trägerchen und freiem Rücken.
„Kann ich helfen?“
„Ja gerne“, antwortete meine Maus, „wir möchten unser Liebesleben aufpeppen und suchen einen Vib.“
„Haben Sie eine bestimmte Vorstellung?“
„Nein, eigentlich nicht.“
„Haben Sie so etwas schon einmal benutzt?“
„Nein, wir sind ‚Anfänger‘ auf diesem Gebiet“.
„Warten Sie, ich habe da etwas für Sie, von Fun Factory, heute erst gekommen.“
Sie ging zur Kasse und kam mit einem Päckchen zurück.
„Hier der neue Gigolo von Fun Factory. Das Vorgängermodell benutze ich selbst. Einfach nur toll“.
Sie erklärte uns die Handhabung und ließ dabei den Vib ständig über ihren Körper und zwischen ihre Beine gleiten. Dafür zog sie extra ihr Kleidchen nach oben und man konnte deutlich sehen, wie sich ihre Lustspalte unter der dünnen Leggings und dem Etwas von String abzeichnete. Es machte ihr sichtlich Lust, uns das Gerät vorzuführen und es schien sie nicht zu stören, dass ich dabei war.
Dann nahm meine Maus den Vib machte es ihr nach. Es schien ihr Spaß zu machen sie so gehen lassen zu können.
„Den nehmen wir“, sagte sie dann entschlossen.
Die Verkäuferin packte den Vib wieder ein, empfahl uns noch ein Gleitgel und verabschiedete uns mit der Bemerkung: „Wenn Sie noch Tipps und Anregungen brauchen, bitte einfach vorbei kommen oder anrufen. Benutzen Sie dann einfach dieses Kennwort“. Sie schrieb noch das Kennwort auf den Kassenbon und gab ihn uns dann.
„Machen wir gerne“, sagte meine Maus.
„Puuh, mir ist ganz heiß“, sagte ich draußen.
„Hat dir sicher gefallen“, meinte meine Maus spitzbübisch.
„Wäre mir sonst heiß?“, fragte ich.
„Ich hoffe, du hast gut aufgepasst, heute Abend musst du mich dann verwöhnen“, kam es von meiner Maus zurück.
Auf der Fahrt zurück in unser Dorf konnte meine Maus es nicht lassen. Sie packte den Vib aus und ließ in spielerisch zwischen ihre Beine gleiten. Ein sanftes Brummen war zu hören, das bald darauf vom lustvollen Stöhnen meiner Maus übertönt wurde. Sie schien bereits jetzt größtes Vergnügen an ihrem neuen Spielzeug gefunden zu haben. Ich selbst hatte größte Mühe mich auf den Verkehr zu konzentrieren und uns unfallfrei nach Hause zu bringen.
„Du Schatz, mir ist es gerade gekommen – geil, gelle“, meinte sie mit einem lustvollen Lächeln als sie aus dem Auto stieg.
Wieder tauchten Zweifel in mir auf, ob ich alles richtig gemacht habe.
„Übrigens, weitere Sachen die ich bei Manstore bestellt habe sind gekommen“, sagte sie zu mir, als wir im Haus waren.
„Geh schon mal nach oben, zieh dich nackt aus und warte auf mich.“
Ich ging ins Schlafzimmer, zog mich aus und wartete auf sie. Kurz darauf kam sie nach oben.
Mit den Worten „Hier für dich“, warf sie mir etwas zu, das ich nicht deuten konnte. Es sah aus wie ein String, der vorne eine Schlaufe hatte durch die man Schwanz und Eier steckte. Wie ein Cockring, nur Textil. Ich zog es an und hatte das Gefühl, das Schwanz und Eier hoch geschnallt würden.
„Geil siehst aus“, sagte meine Maus und wichste mich am Schwanz.
„Hier zieh das auch noch an“, sagte sie dann zu mir und reichte mir einen Bandsalat. Ich hatte Mühe mich damit zurechtzufinden aber schließlich schaffte ich es doch.
„Siehst toll aus in dem mangofarbenen Tarzan Straps und Wing. Auf zum Foto-Shooting“.
In vielerlei Posen posierte ich dann für meine Maus. Es dauerte lange bis sie zufrieden war. Aber es machte mir immer mehr Spaß und Freude die Wünsche meiner Maus zu erfüllen. So hatte ich es ja schließlich gewollt.
„Soll ich dir so das Abendessen servieren?“, fragte ich am Schluss.
„Natürlich – hast du was anderes erwartet?“
„Nein mein Engel“.
Nachdem ich das Abendessen gebracht hatte, blieb ich neben ihr stehen. Immer wieder streichelte sie lüstern meine jetzt steil aufragende Lustlatte.
„Auf ins Bett mit uns, jetzt wird der Vib eingeweiht.“
Sie zog sich aus und legte sich ins Bett und spreizte ihre Beine. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, nahm das Gleitgel und rieb damit zärtlich ihre Muschi ein. Mit zwei Fingern tauchte ich dann in ihre feuchte, heiße Muschi ein. Ich beugte mich nach vorne, öffnete mit den Händen ihre Spalte und saugte mich an ihrer Lustperle fest. Ihr Stöhnen verriet mir, dass sie jetzt bereit für den Vib war. Wie von der Verkäuferin geraten, rieb ich den Vib gründlich mit Gleitgel ein und begann damit ihre Lustspalte zu verwöhnen. Leise vibrierend bereitete ich ihrer Spalte und ihrem Kitzler Lust. Lustvolle Zuckungen zeigten mir, dass sie das Teil jetzt in sich spüren wollte. Ich wechselte die Position und kniete mich neben sie. Langsam tauchte der Vib in ihre Grotte ein. Nach und nach drehte ich ihn höher. Immer ließ ich den Vib in ihrer Grotte hin und her gleiten. Während sie sich in ihrer Lust wand, griff sie nach meinem Lustspeer und begann mich zu wichsen. Schnell fanden wir beide den gleichen schnellen Rhythmus, den wir immer mehr steigerten. Gleichzeitig kamen wir beide unter lustvollem Stöhnen. Ihr Becken rotierte unendlich dabei und ich ergoss meine Liebessahne auf ihren Bauch.
„Tolle Idee deine erotischen Spielereien“, sagte sie hinterher, „jetzt freu ich mich auf unser Wochenende. Dabei tippte sie mit einem Finger in meine Sahne und reichte mir den Finger zum abküssen, was ich auch tat.
Nachdem wir noch eine Weile gekuschelt und uns intensiv gestreichelt hatten, stand ich auf, holte eine Waschlappen aus dem Bad, säuberte meiner Maus den Bauch und nahm den Vib mit ins Bad um ihn von den Spuren der Lust meiner Maus zu säubern.
Als sie mir einen Gute Nacht Kuss auf die Wange drückte flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich freu mit tierisch auf das Wochenende, ich hoffe sehr, dass du mich dann auch so scharf verwöhnst wie du es in den letzten Tagen getan hast.“
Glücklich und befriedigt schliefen wir eng umschlungen ein.

Kapitel 4
Das Wochenende, Freitag

Für das eigentliche Wochenende hatte mir meine Maus eine lange Liste aus den Vorschlägen heraus mit Dingen aufgeschrieben die sie erleben wollte. Auch einige Vergnügungen, die ich mir schon mal auf das sehnlichste wünschte waren darunter, wie ich mit unverhohlener Freude feststellen durfte.
Die Koffer wurden von meiner Maus gepackt. Das einzige was ich dazu beisteuern durfte war das, was ich drüber tragen sollte wenn wir in der Öffentlichkeit unterwegs waren. Selbst die Badehose hatte sie für mich ausgesucht.
Mit dem Auto machten wir uns am frühen Nachmittag auf in die Fränkische Schweiz. Über die A 6 und A 9 fuhren wir an Nürnberg vorbei in diese schöne Gegend. Das Wetter meinte es gut mit uns und auch durch den Freitagabend Heimreise Verkehr kamen wir gut durch. Nach nur knapp drei Stunden Fahrt waren wir am Ziel.
Der Empfang war freundlich, so wie man es sich immer wünscht. Auch das Hotelpersonal hatte sich ganz auf die Gäste die hier ein erotisches Wochenende verbringen wollte eingestellt. Alle trugen sexy Outfits – so wie man sie aus dem Internet kennt. Jeder trug das, was seiner Arbeit im Hotel entsprach. Im romantisch dekorierten Zimmer wartete schon ein Prosecco auf uns, überall dufteten die Blumen der Liebe – Rosen. Und ein Kamasutra-Buch lag bereit. Was wir sicher gerne mitnehmen werden aber hier nicht brauchen würden, denn der Wunschzettel meiner Maus war prall gefüllt.
Ihr Erster Wunsch war, immer Zimmer durfte ich mich nur mit den von ihr ausgesuchten Minimum-String aufhalten. Also schlüpfte gleich nachdem wir das Zimmer aus meiner Kleidung. Das Zimmermädchen erläuterte meiner Maus gerade im Bad den tollen Whirlpool. Als sie sich bückte konnte man nicht nur auf tolle Strapse und schöne Strümpfe blicken. Als sie ging, musterte sie mich von oben bis unten, besonders lange blieb natürlich ihr Blick an meinem Ministring, der meine Latte nur noch not-dürftige bedeckte hängen.
„Lecker“, sagte sie und verschlang mich mit ihren Blicken ein weiteres Mal, „ich wünsche ihnen einen wunderschönen Aufenthalt“.
Danach räumte ich den Schrank ein. Immer wieder war dabei der digitalisierte Klick der Digicam zu hören.
Ihr Zweiter Wunsch vor dem Essen wollten wir Schwimmen. Ich schlüpfte in meine Badehose.
Sie zog ihren himmelblauen Wicked Weasel Bikini an. Sie sah hinreißend aus. Das kleine Höschen reichte gerade um ihre Lustspalte zu bedecken und die kleinen Dreiecke über ihren knackigen Titten bedeckten gerade die Vorhöfe. Ihren Nippel schien selbst das zuviel Stoff zu sein, so bohrten sie sich durch den Stoff. Dann schlüpfte sie in ihren Bademantel.
Mit wehenden Bademänteln rauschten wir aus dem Zimmer. Auf dem Weg zum Aufzug kam uns ein Paar entgegen. Ihre Blicke blieben an meiner Badehose hängen, seine Blicke kleben am Bikini meiner Maus.
Im großen Hallenbad schlüpfte meine Maus rasch aus ihrem Mantel und tauchte sofort in die Fluten ein, um ihre Runden zu drehen. Ich, der eher tief wie weit schwamm, hielt mich in den sicheren Regionen des Beckens auf.
Als sie wieder mal eine Runde beendet hatte, hielt sie inne, schwamm auf mich zu und klammerte sich an mich und küsste mich innig auf den Mund.
„Danke nochmals für deine tolle Idee“, flüsterte sie mir dann ins Ohr, „die hat unserem Sex einen richtigen Kick gegeben.“
Es schienen aber auch ein paar andere Gäste die gleiche Idee wie wir gehabt zu haben und ein bisschen Schwimmen zu gehen. Besonders die Damen schienen sich in ihren knappen – mehr enthüllenden als verbergenden – Bikinis wohlzufühlen. Mit unverhohlener Neugier betrachteten sie mich in meiner Stringbadehose. Am gegenüberliegenden Beckenrand saß eine adrette Mittfünfzigerin mit drallen Brüsten und einem Bikini, der die eine oder andere Nummer zu klein war für sie. Es war die Frau, die wir eben noch auf dem Flur vor unserem Zimmer gesehen hatten. Sie konnte ihre lustvollen Blicke nicht mehr von mir lassen. Ihr Mann und auch meine Maus schienen das nicht zu bemerken, denn sie drehten ihre Runden im Wasser. Ich er widerte ihren Blick als ich ihn bemerkte. Sie öffnete dann leicht ihre Schenkel und ließ ihre Hand über ihre Spalte, die kaum durch ihr Höschen bedeckt war, gleiten. Ich drehte mich und trocknete mich ab. Als ich mich wieder umdrehte sah ich, wie sie mit Genuss ihre Lustperle zu stimulieren schien. Die Bewegungen ihrer Hand waren eindeutig. In diesem Moment kam eine Gruppe laut lärmend ins Bad. Schnell stürzte sie sich ins Wasser.
Im Wasser kamen wir kurz ins Gespräch. Als niemand in Hörweite war, raunte sie mir zu: „Dank dir gehe ich bei meinem Mann im Bett jetzt ab wie eine Rakete.“
Nachdem meine Maus und ich genug vom Schwimmen hatten, stiegen wir aus dem Wasser, zogen unsere Bade-Kleidung aus, duschten, trockneten uns ab und schlüpften in die flauschigen Bademäntel.
Im Zimmer angekommen, ließ ich sofort den Bademantel fallen „bekleidete“ mich mit einem Stripstring mit Leo-pardenfell-Muster den meine Maus für mich bereit gelegt hatte.
Der Dritte Wunsch: Meine Maus legte sich bäuchlings aufs Bett und wünschte eingecremt und massiert zu werden. Ihr Wunsch war mir natürlich Befehl. Ich holte das Bijoux Indiscrets Bliss Bliss Massagegel aus dem Koffer, setzte mich neben meine Maus und sprühte etwas Bliss Bliss auf ihre Schultern. Zärtlich und mit viel Gefühl begann ich sie mit leichten kreisenden Bewegungen meiner Hände zu massieren. Ihre Haut fühlte sich samtig und seidig zart an. Sparsam trug ich das Gel auf ihrem Rücken auf und massierte ihren Rücken. Als ich zu ihrem wunderschönen Po kam, kniete ich mich hinter sie, mit meinen Beinen spreizte ich ihre Beine. Ich tupfte etwas Gel auf ihre Pobacken und knete diese mit Genuss. Wohliges Stöhnen war von meiner Maus zu hören. Meine Hände wanderten zu ihrer Lustgrotte. Bereitwillig hob sie ihren Hintern an. Sanft glitten meine Finger in ihre feuchte heiße Höhle. Ein geiles Aufstöhnen war zu hören. Mit viel Gefühl stieß in meine Finger in sie. Langsam steigerte ich das Tempo. Jetzt aber war sie es, die das Zepter übernahm. Immer schneller bewegte sie ihren geilen Po auf und ab, bis sie unter lustvollem, heftigem Atmen ein erstes Mal kam. Vorsichtig zog ich meine Hand aus ihrer Höhle, klickte meinen Stripstring auf und entließ meine Rute aus ihrem einengenden Gefängnis. Ich tupfte es Gel in die Hände und cremte meine Rute damit ein.
Daran schloss sich gleich der Vierte Wunsch meiner Maus an. „Ja mein Hengst, nimm deine geile Stute“, hörte ich von ihr und sie reckte mir geilen Hintern entgegen, bereit dafür, dass meine Rute in ihre heiße Möse eintauchen zu lassen. Ich setzte meine Rute an und stieß heftig zu. Ein Aufstöhnen war zu hören. Ihr Hintern und ihre Schenkel vibrierten als ich in sie stieß. Meine rechte Hand wanderte nach vorne und begann ihre Liebesperle zu massieren. Schnell steigerten wir unser Tempo. Unser lautes Stöhnen, als wir beide kamen muss in den Nachbarzimmern zu hören gewesen sein.
Nach kurzer Pause drehte sich meine Maus auf den Rücken und ich cremte sie weiter ein. Ihre geilen Brüste, die von steil aufragenden Nippeln gekrönt waren, ihren süßen Bauch mit dem schönen Bauchnabel und die süße Muschi. Sie hatte einen weiteren Orgasmus, als ich sie massierte. Als ich ihre Beine massiert hatte küsste ich ihre Zehen. Dadurch dass wir uns so gehen ließen hatten wir jetzt große Eile uns für das Abendessen zu richten.
Der Fünfte Wunsch: In erotischem Outfit Essen gehen. Mein Engel schlüpfte in ihre halterlosen Spitzenstrümpfe und in den winzigen Leopardenfell-String ouvert von Lola Luna. Lustvoll baumelte ein Swarovski-Kristall vor ihrer Grotte. Ihr Brüste wurden mit einem schwarzen Passionata Push Up BH belohnt, der es ermöglichte, dass sie tief dekolletiert zum Abendessen gehen konnte. Sie zog eine weiße durchsichtige Bluse an, die sichtbar machte was sie darunter trug. Zu guter letzt schlüpfte sie in ihren Stretch-Minirock, der so kurz war, dass die spitzenbesetzten Enden ihrer Strümpfe sichtbar waren. Für mich hatte meine Maus bereit gelegt: Alles in der Farbe Mango oder Orange eine Tarzan Straps und Wing, drüber sollte ich einen Minimum String auch mangofarben tragen. Dazu eine enganliegendes weißes Shirt und eine ebenso eng sitzende dünne weiße Jeans. Als ich alles angezogen hatte, zeichneten sich meine Eier und mein Schwanz deutlich in der Jeans ab. Betont wurde dies alles noch durch das deutlich durchschimmernde Mango. Auch der Wing zeichnete sich in dünnen Linien deutlich unter meinem Shirt ab. Auf jeden Fall gefiel es meiner Maus. Ihr wie mein Outfit machte sie richtig scharf.
Entsprechend gestylt machten wir uns auf den Weg ins Restaurant. Wir waren die letzten die kamen. Entsprechend richteten sich alle Blicke auf uns, als wir eintraten dies lies die Gespräche merkbar ruhiger werden. Die Blicke der Männer richteten sich auf meine Maus, die Blicke der Frauen auf mich.
Eine äußerst sparsam bekleidete Dame führte uns an unseren Tisch. Auffallend die großen bis fast auf den Boden reichenden Tischdecken auf jedem Tisch. Wir setzten uns und ließen den Blick in die runde schweifen. Mit Ausnahme von mir waren vielleicht noch zwei oder drei Herren dem Abend entsprechend angezogen. Alle anderen eher normal. Anders die Damen, hier geizte keine mit ihren Reizen. Fast jede ließ Einblicke bis auf den Bauchnabel und noch weiter tiefer zu. Einige trugen sogar nur das bisschen Stoff, das kaum ihre Titten, ihre Möse und ihren Hintern bedeckte. Aber keine konnte meiner Maus das Wasser reichen.
Zu meiner Freude saß die Dame vom Hallenbad am Nachbartisch. Als wir Platz nahmen, wechselte sie mit ihrem Mann unter einem Vorwand den Platz, damit sie einen besseren Blickkontakt auf unseren Tisch hatte. Wir grüßen höflich hinüber und sie höflich zurück.
Der Sechste Wunsch: Ein erotisches Menü. Für Freitagabend war „nur“ ein dreigängiges Menü vorgesehen. Man wollte den Gästen genügen Zeit für die Vergnügungen der Nacht geben. Der erste Gang „Gang Bang“, Austern-G****fruit-Cocktail – einfach lecker. Aufgetragen von einer jungen knusprigen Damen und knackigen Herren, in knappen Kostümen. Mit Genuss machten meine Maus und ich uns darüber her. Dazu ließen wir uns einen halbtrockenen Roséwein munden.
Wir beide saßen mit dem Rücken zu einer Wand und hatten so das ganze Restaurant im Blick. Deshalb konnte ich fast ungesehen meine Hand unter den Tisch wandern lassen und mit der rechten Hand den Rock meines Engels zurückschieben. Willig öffnete sie dazu ihre Schenkel und hob ihren knackigen Po und schob ihren Rock nach hinten. Willig streckte sie mir unter dem Tisch ihre Muschi entgegen. Unsere Tischnachbarin schien das bemerkt zu haben. Sie rutschte unruhig hin und her und muss auch ihren Rock nach oben geschoben zu haben. Ihrem Gesichtsausdruck war deutlich zu entnehmen, was sie unter dem Tisch trieb. Auch ihrem Gatten schien dies zu gefallen. Denn auch seine Hände wanderten prüfend unter den Tisch und ein Glanz schoss in seine Augen, als er fühlte was sie tat. Mit meinen Fingern bereitete ich der Lustperle meiner Maus ein Vergnügen nach dem anderen. Sie genoss es sichtlich von mir am Tisch vor so vielen Gästen befriedigt zu werden. Heftiges Atmen verriet mir, dass sie einen Höhepunkt hatte. Damit hatte meiner Maus ihren Siebten Wunsch erfüllt.
„Von hinten“, rosa gebratenes Rinderfilet mit Rosmarin auf Natursaft und mit Sellerie-Kartoffel-Gratin bildete den Hauptgang. Als ich Blickkontakt mit der Tischnachbarin hatte kam ihre Hand unterm Tisch hervor und sie leckte mit Freude ihre Finger ab. Ich selbst verwöhnte immer noch die Grotte meiner Maus als das Essen aufgetragen wurde. Ein schelmisches Grinsen spielte um die Lippen der Bedienung, als sie sah, wo meine Hand sein könnte und natürlich auch war.
Das Dessert „Schokospalte“, mit Schokolade überzogene Banane und Schokoeis wurde einem Kellner an unseren Tisch gebracht. Sein enges Kostüm zeigt deutlich wie gut gebaut er war. Sein knapper Netzslip war sehr durchsichtig und so konnte jeder Gast deutlich sehen, mit welchem Hammer im Slip er das Essen auftrug.
Nach dem Essen blieben wir noch einen Moment sitzen, während viele andere es eilig hatten auf die Zimmer zu kommen. Auch unsere Tischnachbarn gingen vor uns. Als sie aufstand rutsche ihr Rock hoch und gab den Blick auf schöne Seidenstrapse und Nylonstrümpfe frei. Mehr trug sie nicht drunter. Sie blieb noch einen Augenblick hinter dem Tisch stehen und so konnten meine Maus und besonders ich genussvolle Blicke auf ihre blanke, feucht schimmernde Möse werfen. Erst als sie hinter dem Tisch vor kam, zog sie ihren Rock mit geilem Lächeln vor uns nach unten.
Als letzte verließen wir, leicht trunken vor Erregung, Lust und Liebe eng umschlungen das Restaurant.
„Weißt Du Schatz, jetzt würde ich Dich gerne noch strippen sehen“, sagte meine Maus, als wir vor der Zimmertüre standen, „aber jetzt bin ich viel zu müde, um es noch zu genießen. Weißt was, strippst morgen für mich.“
„Wie mein Engel es möchte“, gab ich zur Antwort.
Während aus vielen Zimmern jetzt leise Lustschreie und orgastisches Stöhnen zu vernehmen war, gingen wir müde ins Zimmer, entledigten uns unserer Kleidung, legten uns nackt aufs Bett. Ich kuschelte mich von hinten an meine Maus, eine Hand nahm eine ihre wundervollen Brüste in die Hand und mit Daumen und Zeigefinger streichelte ich ihren empor schnellenden Nippel. Dabei schliefen wir beide schnell und fest umschlungen ein.

Kapitel 5
Das Wochenende, Samstag

Die ersten Sonnenstrahlen leckten über den Horizont, als ich wach wurde. Meine Morgenlatte drängte sich zwischen mich und meine Maus. Zielstrebig sucht sich mein Speer den Weg in ihre Möse. Willig öffnete mein Engel ihre Schenkel und meine Latte konnte sich in ihr Paradies vortasten. Meine Maus in Löffelchenstellung zu nehmen, war das nicht ihr Achter Wunsch? Meine Hand erforschte ihre Liebesperle. Sie winkelte ihr Bein an und meine Morgenlatte fand so schnell den Weg in ihre Grotte. Sanft stieß ich in sie. Sanftes Stöhnen verriet mir, dass sie es genoss. Ich steigerte mein Tempo und während ich mich in sie ergoss, verriet leises Luststöhnen, dass auch sie gekommen war.
Ich erschlaffte in ihr und ich fühlte, wie die Strahlen der aufgehenden Sonne auf meinem nackten Hintern spielten. Ich rollte mich aus dem Bett und schlüpfte in meine String-Badehose.
„Was machst Du?“, hörte ich meinen Engel verschlafen fragen.
„Ich gehe eine runde Schwimmen“, gab ich zur Antwort, „damit ich schnell wieder fit bin, wenn meine Königin mich zum vögeln bestellt.“
„Dann bleib aber nicht zu lange.“
Tiefe gleichmäßige Atemzüge verrieten mir, dass mein Engel wieder eingeschlafen war.
Das Hotel lag noch still und ruhig. Auch an der Rezeption war noch niemand zu sehen, als ich mit dem Handtuch über den Schultern vorüber ging.
„Toll“, dachte ich bei mir, als ich nackt unter der Dusche stand, „wenn noch niemand da ist, dann kannst auch eine Runde nackt schwimmen.“
Ich schnappte nach meiner Badehose, nahm das Hand-Tuch und ging nackt in die Schwimmhalle. Niemand war da. Ich genoss die Stille und Ruhe.
Gemütlich paddelte ich durch das Becken.
„Na, ob das erlaubt ist?“, holte mich eine Stimme in die Wirklichkeit zurück. Es war die Tischnachbarin von gestern Abend. In ihrem viel zu kleinen und knappen Bikini stand sie am Beckenrand und wirbelte an ausgestreckten Zeigefinger der rechten Hand mein Badehöschen im Kreis.
„Bitte geben Sie mir sofort meine Badehose“, sagte ich zu ihr.
„Wenn Du sie möchtest, musst Du sie dir schon holen“, kam postwendend zur Antwort. Dann nahm sie meine Badhose zwischen ihre Beine und rieb sie genüsslich an ihrem Vötzchen.
„Wenn ich aus dem Becken komme, haben Sie ein Problem“.
„Vor nackten Männern habe ich keine Angst“, kam es schnippisch von ihr zurück.
Ich war sicher nicht – nach ihrem Mann – der zweite Mann den sie nackt sehen würde. Also stieg ich aus dem Becken und ging auf sie zu.
„Du siehst geil aus – so toll wie Du an Deinem Schwanz rasiert bist – wer hat das gemacht? Du?“
„Ja und nein“, sagte ich wahrheitsgemäß, „der Feinschliff ist von meiner Frau.“
„Kompliment“, sagte sie nur.
In diesem Moment griff ich nach meiner Badehose aber sie wich geschickt aus. Sie strauchelte ein wenig und ich griff ein zweites Mal zu. Hatte aber wieder Pech. Dafür erwischte ich einen Träger ihres Bikinis.
„Und nun?“, fragte ich.
„OK, Du hast gewonnen“, sagte sie und wollte mir meine Badehose zurückgeben.
„Ne, so einfach geht dies nicht.“
„Wie?“
„Ganz einfach, Sie geben mir jetzt ihren Bikini.“
„Was?“
„Haben Sie nicht gehört? Das Höschen zuerst!“
Ich hielt sie immer noch am Träger ihres Bikinis fest. Sie bückte sich leicht und schlüpfte gehorsam aus dem Höschen und gab es mir.
„So und jetzt das Oberteil.“
Brav hakte sie das Oberteil auf und reichte mir auch dieses.
„So, jetzt herrscht Waffengleichheit“, sagte ich zu ihr, „wollen wir eine Runde nackt schwimmen?“
„Gerne“, kam zur Antwort.
„Na gingen Sie im Bett ab wie eine Rakete?“
„Ja und wie. Dank Dir. Ich bin die Silvia.“
„Ich heiße Robert.“
„Sie – äh – Du siehst aber auch rattenscharf aus.“
„Du bist aber auch nicht schlecht gebaut. Gestern Abend das war schon toll von Dir, zu zeigen was man drunter trägt.“
„Danke. Das war der Wunsch meiner Maus. Sie hat sich das so gewünscht. Meine Maus meinte übrigens, dass ein Dreieck deine Muschi geiler aussehen lassen würde.“
„Da hat sie recht. Mein Mann mag es aber spiegelblank.“
Wir hörten wie weitere Gäste die Umkleide betraten. Schnell rauschten wir aus dem Wasser, trockneten uns ab und jeder gab dem anderen die Gelegenheit ihn dabei ausgiebig zu beobachten. Wir schafften es gerade noch die Bademäntel zu schließen, als die nächsten Frühaufsteher die Schwimmhalle betraten.
„Komm lass uns den Aufzug nehmen“, sagte sie auf dem Rückweg.
„Gerne“.
Der Aufzug kam und wir gingen hinein. Drin öffnete sie noch einmal ihren Bademantel, damit ich ihre Weiblichkeit noch einmal bewundern konnte. Da sich meine Erregung sich deutlich unter dem Bademantel abzeichnete öffnete auch ich meinen Bademantel und stand mit steil aufragender Speerspitze vor ihr.
„Es ist ein Genuss, eine solche Rute betrachten zu dürfen, viel lieber würde ich dich jetzt ficken. Ich beneide deine Frau, die dich nehmen kann wann sie will.“
Aber zeigte ein Klingelton an, dass wir unser Stockwerk erreicht hatten. Schnell schlossen wir die Bademäntel und gingen zu unseren Zimmer.
„Na wie war das Schwimmen?“, fragte meine Maus noch etwas schlaftrunken. Sie war gerade bei ihrer Beckenbodengymnastik und reckte ihr Vötzchen ständig einladend in die Höhe.
„Erfrischend“, antwortete ich als ich den Bademantel fallen ließ.
„Man sieht es“, sagte mein Engel mit Blick auf meine immer noch steil aufragende Latte, „die will ich gleich in mir haben.“
„Gerne meine Königin“, sagte ich zu ihr und stellte mich vor das Bettende und betrachtete lüstern ihr sich rhythmisch hebendes und senkendes Becken.
„Auf Knappe“, sagte sie leicht befehlend, als sie ihre Beine noch etwas weiter spreizte, „besteige deine Königin und versenke deine Speer in ihr.“
„Zu Befehl My Lady“, gab ich auf untertänigste Weise zur Antwort.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine, setzte meinen Speer an ihre heiße Spalte und stieß vorsichtig erkundend in ihre Grotte. Lustvolles Stöhnen kam als Antwort, als ich mich nach vorne beugte und ich mit den Händen neben ihr abstütze. Schnell steigerten wir unser Tempo. Unter lustvollem Aufstöhnen ergoss ich meine Liebessahne in die Grotte der Königin. Mein Stöhnen wurde von ihrem übertönt, als sie drei, vier Stöße später ebenfalls kam und sich ihre Finger in meine Pobacken krallten. Ich sank auf sie.
„Puh, bist du schwer“, stöhnte sie auf.
Ich rollte mich von ihr.
„Komm lass und gleich aufstehen, duschen und frühstücken gehen, du lässt dir doch eh immer viel Zeit beim frühstücken, so haben wir noch was vom Tag“, sagte ich zu ihr, als ich neben ihr lag und mit meinen Fingern ihre Muschi liebkoste und meine Liebessahne auf ihren süßen haarlosen Schamlippen verteilte.
„Ja, du hast recht“, sagte sie und schwang sich aus dem Bett, „lass uns gemeinsam duschen. Meine Knappe soll mich reinigen, bevor wir frühstücken.“
„Gerne My Lady“, antwortete ich ihr.
Ich nahm drückte das Duschgel in meine Hand und begann dann meine Königin langsam einzuseifen. Es war für mich ein Genuss, eine und ein Hochgefühl dies tun zu dürfen, denn für mich bildete der ganze Körper meine Königin eine einzige erogene Zone. Immer wieder drückte ich etwas Duschgel in meine Hände und seifte meine Königin ein. Ihren Rücken, ihren atemberaubenden Hintern, ihren süßen Bauch, der unsere beiden Kinder am Anfang beherbergte, ihren Busen mit den geilen Nippeln die mich immer in den Wahnsinn trieben, ihre endlos langen und hübschen Beine und natürlich ihr lüsternes Schloss.
Mit einem „Genug jetzt, ich habe Hunger und will frühstücken“, holte sie mich in die Wirklichkeit zurück. Schnell befreite ich sie vom Schaum und duschte auch mich dann eiligst.
Als ich aus dem Bad kam, war mein Engel bereits angekleidet. Enge weiße Leggings, drunter ein schwarzer String und ein weißes durchscheinendes enges T-Shirt, das ihren tollen Busen in voller Schönheit einschließlich der – mir immer wieder den Atem raubenden – geilen Nippel.
Für mich hatte die Königin eine schwarze – aber eigentlich durchsichtige – Leggins, einen schwarzen String, der sich deutlich drunter abzeichnete und ein knappes weißes Shirt bereit gelegt.
Als ich angezogen war, machten wir uns auf den Weg ans Frühstückbuffet. Wir waren überrascht, trotzdem eine der ersten zu sein. Kurz nach uns kam Silvia mit ihrem Mann. Er im Jogging-Anzug, sie trug nur eine hautenge Leggins mit nichts drunter und ein knappes T-Shirt. Ihre Brüste ließ sie frei schwingen.
Ich stellte an unseren Tisch Orangensaft und holte uns den Kaffee. Mein Engel stellte sich mit viel Liebe und Geduld ein Müsli zusammen. Ich war gelüstig auf Eier und Speck.
Ich verteilte etwas Speck auf dem Teller und bat die aufreizend knapp bekleidete Dame aus der Küche mir ein frisches Rührei zuzubereiten.
„Geil siehst wieder aus, geil wie deine Frau dich einkleidet. Schade, dass mein Mann so konservativ ist“, hörte ich leise eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um, es war Silvia.
In diesem Moment kamen die bestellten Rühreier. Das kaum begonnene Gespräch verstummt. Ich nahm meinen Teller und begab mich an den Tisch zu meiner Königin.
„Hat lange gedauert“, kam von meinem Engel mit einem leicht vorwurfsvollen Ton.
„Ich musste auf die Rühreier warten“, entschuldigte ich mich.
Während wir uns angeregt unterhielten wie wir den Tag gestalten wollten, genoss meine Königin ihr liebevoll gemixtes Müsli.
Silvia und ihr Mann waren schnell fertig mit dem Frühstück. Er ging voraus. Als sie aufstand, zog sie vor uns noch einmal ihre Leggings hoch. Ihre Möse zeichnete sich deutlich ab.
Wir frühstücken und genossen das tolle Buffet. Keine aufgetragene Speise ließ mein Engel aus. Als eine der Ersten waren wir gekommen, als eine letzten verließen wir das Restaurant.
Das Wetter war schön, die Sonne verbreitete angenehme Wärme auf der Haut. Wir waren auf beides eingestellt. Bei schlechtem Wetter hätten wir das Zimmer nicht verlassen und ich wäre weiterhin der Lustknabe meines Engels gewesen, so aber beschlossen wir, das schöne Wetter zu nutzen um die landschaftlichen Schönheiten der Fränkischen Schweiz kennenzulernen.
Wir eilten ins Zimmer, zogen uns „normal“ an und begannen die Fränkische Schweiz zu erkunden. Die Basilika in Gössweinstein, Pottenstein, waren mit der Museumsbahn unterwegs und wir vergnügten uns – als Neunten Wunsch meines Engels auf einem abgelegenen Parkplatz im Auto.
Am späten Nachmittag kamen wir ins Hotel zurück. Wir machten uns dann auf den Weg in die Schwimmhalle. Wir hatten das Schwimmbad für uns ganz alleine und konnten nach Herzenslust bubbeln und genüsslich uns austoben.
Obwohl nicht erlaubt, gingen wir gemeinsam unter eine Dusche. Dort leitete sie die den Worten: „Heute Nacht will ich dich strippen sehen“, auf ihren Zehnten Wunsch über.
Im Zimmer richtete mein Engel alles für mich hin: Stripstring, Netzhemd, Jeanshemd, Jeans, Strümpfe eigentlich alles. Sie prüfte, ob ich ordentlich rasiert war und rasierte da, wo sie der Meinung war, dass es noch notwenig ist, nach. Dann zog ich mich unter ihren prüfenden Blicken an.
Mein Engel holte ihr knielanges Kleid von Dreamgirl, das vorne wie hinten tief ausgeschnitten war aus dem Schrank, schlüpfte in einen winzigen String zog passende halterlose Strümpfe dazu an und stieg in das Kleid, das sich gleich eng an sie schmiegte. Sie sah umwerfend darin aus.
So machten wir uns auf den Weg ins Restaurant. Silvia saß mit ihrem Mann an ihrem Tisch. Alles was sie trug schien transparent zu sein. Selbst die Farbe der Vorhöfe ihre Nippel war zu erkennen. Wir grüßten freundlich und setzten uns an unseren Tisch.
Interessiert studierten wir die auf dem Tisch liegende Speisekarte:

Kamasutra-Cocktail
Swinger: Austern verschieden zubereitet
Paradiespforte: Morcheln mit Krebsfleischfüllung auf Jasminsauce
Sexual Healing: Klare Suppe mit Goldflitter
Ödipussy: Stangenspargel mit Lammkarre und Aurorasauce
One Night Stand: Chocolate Avocado Torte

Zum trinken nahmen wir wieder den leckeren Rosé von gestern Abend. Eine Bedienung in einem im Schritt offenen Stretchbody à la Hausmädchen brachte uns als Aperitif zwei Kamasutra-Cocktails. Ich bekam einen heftigen Stoss in die Rippen weil ich all zu deutlich zwischen die Beine der Bedienung schaute. Ich entschuldigte mich dadurch, dass ich mit der einen Hand unter den Tisch wanderte und ihr Kleid nach hinten schob. Willig rutschte sie meiner Hand entgegen.
Mit dem Kamasutra-Cocktail haben wir dann auf einen schönen Abend angestoßen. Der Cocktail schmeckte lecker, nach Blue Curacao, Orangensaft und einem Schuss Cognac.
Meine Hand wanderte weiter nach oben. Nur noch der dünne Stoff des Strings trennte mich von ihrer Höhle.
Aber bevor ich mir Gedanken machen konnte, wie ich in ihre Höhle kommen könnte, brachte das „Hausmädchen“ den nächsten Gang: Swinger: verschieden zubereitete Austern.
„Hmm, einfach nur lecker“, sagte ich zu meiner Maus.
„Einfach nur geil“, kam zur Antwort.
Mit dem Kamasutra-Cocktail haben wir noch einmal angestoßen und die Gläser dann in einem Zug geleert. Dann ließen wir uns die Austern munden. Sie schmeckten himmlisch.
Mit einem „Ich muss mal“, machte sie mein Engel auf den Weg zur Toilette. Als sie kurze Zeit später kam sie zurück kam, drückte sie mir etwas in die Hand: Es war ihr String. Unsere Gegenüber hatten dies gesehen und gleich darauf verschwand eine Hand des Mannes unter dem Tisch. Wir sahen wie Silvia nach vorne rutschte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er feststellte, dass sie scheinbar nichts unter dem Kleid trug.
Ein mit einem durchsichtigen Slip bekleideter Kellner trug unser Geschirr ab und schenkte Wein nach, wir rückten zusammen und hatten so das ganze Restaurant im Blick.
Ich umarmte meine Engel und drückte ihn fest an mich heran. Ich hatte so die Gelegenheit ihren herrlichen Busen zu streicheln. Ein Blumengesteck auf dem Tisch verdeckte anderen die Sicht auf mein Tun. Sie ließ mich gewähren. Ihre Hand legte sich auf meinen Penis.
„Öffne deine Hose für mich“, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich erfüllte meiner Königin diesen Wunsch, öffnete die Gürtelschnalle und knöpfte die Hose auf. Zielsicher klickte sie meinen String auf und legte ihre Hand meinen Penis frei und ich steifte mich erwartungsfroh in ihre Hand.
In diesem Moment trug unsere „Hausmaid“ wie wir sie jetzt liebevoll nannten den nächsten Gang auf: Paradies-Pforte: Morcheln mit Krebsfleischfüllung auf Jasminsauce. Es war verführerisch schön angerichtet. Wir stießen auf den diesen Gang an und ließen uns die leckere Paradies-Pforte schmecken.
Danach nahm meine Königin ihr Spiel mit mir wieder auf und sie wichste mich mit Hingabe. Immer stärker und immer fester.
„Das Abspritzen musst du dir für später aufheben“, sagte mein Engel mit lustvollem Ton in der Stimme.
„Jetzt darfst deine Hose wieder schließen.“
Ich klickte den String wieder zu, knöpfte die Hose zu und schloss die Gürtelschnalle.
Der Kellner kam wieder und trug unsere Teller ab und deckte für den nächsten Gang neu ein.
Wir rückten noch ein bisschen näher zusammen und ließen die Blicke im Restaurant schweifen. Ein wissendes Lächeln lag im Gesicht von Silvia und ihrem Mann, das wir sahen, als sich unsere Blicke kreuzten.
Während wir dies beobachteten und uns das beobachten genossen, wurde der nächste Gang aufgetragen: Sexual Healing: Klare Suppe mit Goldflitter. Diese goldene Suppe schmeckte herrlich.
„Ich glaube, die gegenüber will dich ficken“, sagte mein Engel beiläufig, „so wie die dich anbaggert.“
„Kann sein“, antwortete ich, „ihr ist scheinbar nicht entgangen, dass du mich auch gerade gewichst hast.“
Egal. Wir genossen das Sexual Healing.
Ein kurzes Aufstöhnen war vom anderen Tisch zu hören. Scheinbar war Silvias Mann gekommen. Sie beantwortete unsere entsetzten Blicke mit einem entschuldigenden Lächeln im Gesicht und einem entschuldigenden Achselzucken. Während ihr Mann mit der Serviette unter dem Tisch beschäftigt war.
Kurz darauf trug unser Loverboy das Geschirr ab und bevor mir auch nur Atem holen konnten servierte uns unsere „Hausmaid“ den Hauptgang: Ödipussy, Stangenspargel mit Lammkarre und Aurorasauce. Einfach köstlich.
Mein Engel freute sich darauf, dass „unser“ Loverboy das Geschirr abtrug und ich freute mich darauf, dass „unsere“ Hausmaid das Dessert auftrug: One Night Stand, eine Schokoladen Avocado Torte.
Wir waren pappsatt, als Loverboy das letzte Geschirr abtrug. Zum Ausklang genehmigten wir uns noch einen Espresso bzw. Latte Macchiato und zwei Ramazzoti.
Wir ließen Hausmaid und Loverboy ein fürstliches Trinkgeld zurück machten uns auf dem Weg ins Zimmer.
„Ich bin jetzt richtig geil darauf, dass du für mich strippst und mir meinen Wunsch erfüllst“, flüsterte mir mein Engel ins Ohr.
Ich legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und sagte zur ihr: „Es wartet noch jemand darauf dir sein Können zeigen zu dürfen.“
Voller Erwartung und vor lauter Erregung ging sie ins Zimmer, wobei sie ihre Beine ganz oben im Schritt aneinander rieb.
Sie ging zu unserem Koffer, holte den Vib heraus und setzte sich dann im Schneidersitz auf das Bett. Ich verteilte im Zimmer überall kleine Teelichter, zündete diese an und löschte das helle ungemütliche Zimmerlicht. Stellte einen Stuhl direkt vor meine Maus und schob dann meine CD in den CD-Player. Ich holte unsere Flasche Asti – die wir extra für meinen Striptease mitgenommen hatten aus der Minibar, entkorkte sie und schenkte meine Königin und mir ein Glas ein.
Sanft summte bei meinem Engel der Vib. Sie hatte ihn mit Bliss Bliss geschmeidig gemacht und ließ in jetzt mit seiner neckischen Spitze voran durch ihre Lustspalte gleiten und genoss sichtlich die zarten Vibrationen auf ihrer Knospe.
Ich reichte meiner Königin ein Glas und wir stießen an.
„Ich bin gespannt“, flüsterte sie.
Ich stellte das Glas beiseite, nahm meine Position hinter dem Stuhl ein, nahm Blickkontakt mit meinem Engel auf und drückte den Startknopf.
„We will rock you“ kam rhythmisch aus den Boxen.
Im Takt des Songs ließ ich meine Hände über die Stuhllehne gleiten legte sie dann auf meinen Hintern, kam hinter dem Stuhl vor und ging zwei Schritte auf meinen Engel zu. Ohne den Blick von meiner Königin zu wenden. Ich kniete mich vor ihr hin und schaute ihr von unten in die Augen und knöpfte dann langsam mein Hemd auf.
„Mehr, mehr“, forderte meine Maus und stellte den Vib eine Stufe höher.
Ich stand auf und ließ das Hemd nach hinten auf den Boden gleiten. Dann öffnete ich meinen Gürtel und zog ihn aus der Hose drehte mich und hängte ihn über die Stuhllehne. Dann drehte ich mich wieder, drückte meinen Unterleib nach vorne und ging mit schwingenden Hüften auf meinen Engel zu. Stellte mich vor sie und bat sie mir die Hose aufzuknöpfen. Darum ließ sie sich nicht zweimal bitten. Die Hose rutschte ein Stück nach unten.
„Wow, Klasse, weiter“, feuerte sie mich an. Sie ließ Vib Vib sein, so gebannt war sie.
Ich ging einen halben Schritt zurück und fasste mir in Michael Jackson Manier in den Schritt lies meine Hände genussvoll um meinen Schwanz gleiten. Ich drehte mich und präsentierte ihr meinen Knackarsch.
Ich bückte mich, mein Hintern war dicht vor ihrem Gesicht und sie drückte mir einen intensiven Kuss auf eine Pobacke. Die Hose glitt zu Boden und ich stieg aus der Hose.
„Scharf, geil, super“, feuerte sie mich weiter an.
Ich setzte mich auf den Boden und hob die Beine. Sie erfüllte mir die unausgesprochene Bitte und zog mir die Strümpfe aus, die dann in hohem Bogen durch das Zimmer flogen.
We will rock you endete. Je t’aime…moi non plus erklang.
Ich rollte mich auf den Bauch und stützte mich ein wenig ab und tat so, als würde ich in die Lustgrotte meiner unter mir liegenden Königin stoßen.
„He, so weit sind wir noch nicht“, kam sofort Protest.
Ich rollte mich wieder auf den Rücken und spreizte meine Beine vor ihr. Dann begann ich im Rhythmus der Musik vor ihr zu streicheln. Bevor sie aber etwas sagen konnte, schloss ich die Beine wieder, stand auf, drehte ihr den Rücken zu und ging in Richtung meines Sektglases. Auf dem Weg dorthin rollte ich mein Netzshirt hoch. Ich nahm das Glas, drehte mich, tauchte einen Finger in den Asti und lutschte genüsslich an ihm. So wie mein Engel es immer tat, wenn sie auf meiner Lustflöte blies.
„Das steht doch nur mir zu“, kam von ihr.
Ich tauchte den Finger wieder ein und massierte damit meine Nippel ein. Dann ging ich auf sie zu und vor ihr wieder auf die Knie und bot ihr meine Nippel an. Gierig saugte sie dann erst am einem und dann erst am anderen Nippel. Beim Wechsel zog sie mir das Shirt vom Leib und lies es auf das Bett fallen. Ich tänzelte zum Sektglas zurück, rollte den String ein wenig auf und gab meinem steil aufragenden Lustast ein wenig Freiheit. Ich tauchte meinen Finger wieder in das Glas und rieb dann meinen Lustast damit ein und rollte den String wieder hoch.
Auf dem Weg zu meiner Maus öffnete ich erst den einen Clip und dann den andern Clip.
Wieder fahren neckische Freudeschreibe von meiner Königin zu hören.
Ich tänzelte vor ihr von links nach rechts und wieder zurück und wieder zurück. Schließlich hatte sie genug von dem Spiel und fing mich ein. Wie im Restaurant vorher öffnete sie gekonnt die Clips und zog mit einem Ruck den String von mir.
Als ich nackt mit steil aufragender Rute vor ihr stand, griff sie nach meiner Rute und führte sie zum ihrem geilen Schmollmund und saugte mit Genuss dran.
„Hm, lecker“, mehr war von ihr nicht zu vernehmen.
Ich löste mich von ihr tänzelte rückwärts zum Glas, damit ich immer in ihre süßen kleinen Schlitzaugen schauen konnte. Ihr Blick selbst hing wie gebannt an meiner Lustrute. Ich tastete mich vorsichtig zum Glas, nahm es in die Hand und führte es zu meinem Luststab. Ich bog meinen Luststab vorsichtig nach unten und tauchte ihn in den Spumante ein.
„Will lutschten, will lutschen“, war eher befehlend als belustigend von meiner Königin zu hören.
Langsam bewegte ich mich wieder auf sie zu und reichte ihr das Glas. Gierig trank sie es in einem Zug leer. Dann setzte sie sich vor mich und saugte und leckte jeden Tropfen Spumante von meinem Luststab.
„Jetzt will deine Königin, dir eine willige Stute sein“, war etwas undeutlich von ihr zu vernehmen, als sie mit Hingabe an meinem Schwanz knabberte.
„Wirklich“, fragte ich ungläubig, denn dieses Vergnügen erlaubte mir meine Königin höchst selten.
„Ja, mein königlicher Hengst“, sagte sie mit Geilheit in ihrer Stimme. Sie drehte sich auf den Bauch und ging auf die Knie, dann rutsche sie mir rückwärts entgegen.
Ich streifte das Kleid über ihren scharfen Hintern und streifte dann ihren String ab, griff nach ihrem Glas, tauchte meinen Finger ein und verwöhnte damit die Lustgrotte meiner Königin. Dann tauchte ich meinen Luststab ein.
„Mach schnell“, ich explodiere gleich, war von ihr zu vernehmen.
Ich schob ihr Kleid nach ein Stück weiter nach oben und mit einem leichten Klaps auf ihren Hintern forderte ich sie auf, sich für mich bereit zu machen. Willig öffnete sie mir ihre Pforte.
Ich setzte meinen Lustspeer an ihrer Grotte an und stieß unvermittelt zu. Ich gleichen Moment schien sie zu explodieren und ließ durch lautes Stöhnen alle an ihrem Orgasmus teilhaben.
Je heftiger ich in sie stieß um so lauter wurde ihr lustvolles Stöhnen. Willig stemmte sie mir ihren Hintern entgegen. Ihr Titten schaukelten wild wie Glocken im Takt meine heftigen Stöße. Ihre Nippel erinnerten an die Klöppel der Glocken. Wieder kam sie laut und heftig und als meine Hand sich ihrer Lustperle annahm explodierte sie ein weiteres Mal.
Wir verschnauften etwas. Ich legte den Kopf auf den Rücken meiner Stute.
„Mein königlicher Hengst hat einen Wunsch frei“, sagte die Königin mir großzügiger Stimme.
„Was würde meine Königin mir den erlauben?“ fragte ich überrascht.
„Du hast mich so gut gevögelt, du darfst tun was du magst.“
„Dann möchte ich zwischen deinen Titten kommen.“
Sie drehte sich auf den Rücken und setzte sich. Ich streifte ihr das Kleid ab, dann ließ sie sich wieder zurückfallen.
Ich griff nach dem Bliss Bliss nahm etwas davon in meine Hände und rieb ihre Titten damit ein. Ich setzte mich auf sie, nahm noch einmal etwas Bliss Bliss in die Hände und rieb meinen steil aufragenden Schwanz damit ein und legte ihn zwischen ihre geilen Brüste. Ihre Hände drückten ihre Brüste zusammen und sie begann meinen Schwanz zu massieren. Mit meinen Händen streichelte ich ihre Nippel.
Laut war mein Aufschrei, als ich kam und meine Sahne vor ihr abspritze.
„Das hattet dir wirklich verdient mein geiler Hengst“, sagte meine Maus, als ich von ihr rutschte und mich an sie kuschelte.
„Danke meine Königin“, sagte ich ehrfurchtsvoll.
Ich richtete mich auf und drückte ihr einen langen liebevollen Kuss auf den Mund.
Eng umschlungen schliefen wir ein.

Kapitel 6
Das Wochenende, Sonntag

Irgendwann küssten mich die ersten Sonnenstrahlen wach. Ich schlüpfte in den mangofarbenen Minimum-String, in den Bademantel und steckte die String-Badehose in die Manteltasche. Mit zärtlichen Küssen auf die Wangen, den Mund, ihre Brüste und ihre Muschi verabschiedete ich mich von meiner Maus.
„Ich gehe eine Runde Schwimmen und komme bald wieder.“
„Bleib nicht so lange, ich will dich noch einmal so richtig durchvögeln“, kam verschlafen zu Antwort.
Ich stand gerade vor dem Aufzug, als die Tür des Nachbarzimmers sich öffnete und Silvia aus der Tür schritt.
„Guten Morgen.“
„Guten Morgen.“
Der Aufzug kam, die Türen öffneten sich, wir gingen hinein. Silvia drückte den Knopf fürs UG. Ich hatte meinen Bademantel nicht geschlossen. Als ich mich an die Wand lehnte ging der Bademantel auf und sie konnte meinen String sehen.
„Geil, einfach nur geil“, flüsterte sie, als sie mich von oben bis unten betrachtete.
Der Aufzug war unten angekommen, die Türen öffneten sich und wir gingen zum Hallenbad.
„Was dagegen wenn ich nackt schwimme?“, fragte Silvia.
„Nein, das hatte ich eh auch vor.“
Wir drehten unsere Runden, duschten uns ab und schlüpften danach in unsere Bademäntel und machten uns mit offen wehenden Bademänteln auf den Weg zum Aufzug. Während standen wir uns mit offenen Bademänteln gegenüber und genossen die Blicke des anderen auf unserer Haut.
Mein Engel hob den Kopf als ich eintrat.
„Du kommst zu rechten Zeit“, sagte sie, „lass die Königin noch ausreiten bevor wir frühstücken gehen.“
Ohne den Bademantel auszuziehen legte ich mich aufs Bett. Mein Engel kniete sich neben mich und schlug den Mantel zurück. Mit der einen Hand massierte sie festdrückend Eier, in die andere Hand steifte ich meinen Schwanz.
„Brav wie du deine Lustspitze ausfährst.“
„Der Wunsch meines Engels ist mir Befehl“, antwortete stieß und bewegte meinen Unterkörper rhythmisch nach oben und unten, so dass meine Lustspitze noch weiter anschwoll. Sie schob die Vorhaut zurück und schloss die Hand fest um meine Lanze. Mit genießerischen Blicken betrachtete sie meine pralle Eichel. Ich stöhnte auf, als sie mich dann mit festem Griff weiter wichste. Meine Hand wanderte zu ihrer Lustgrotte. Als hätte die Königin darauf gewartet, spreizte sie ihre Beine und meine Finger streichelten genießerisch durch ihre feuchte Spalte, liebkosten ihre Lustperle und stießen sanft in ihre Grotte. Mein Engel passte sich diesem Rhythmus an und sie ritt auf meinen Fingern. Heftiges Atmen verriet mir, dass sie ein erstes Mal gekommen war. Sie löste die Umklammerung von meinem Schwanz und meinen Eiern und schwang sich auf mich.
Sofort galoppierte sie los, als würde sie verfolgt. Meine Hände hatte Mühe, ihre geilen wippenden Brüste zu bändigen. Ihre Nippel glitten elektrisierend durch meine Hände. Schnell kam sie ein zweites und drittes Mal. Sie hielt durch inne, um ein wenig zu verschnaufen. Diese Chance nutze ich und fing die Nippel mit Daumen und Zeigefinger ein. Dann rollte ich sie zwischen den Fingern. Mein Engel nahm ihren Ritt wieder auf.
Sie kam ein viertes Mal, als ich meinen Liebessaft in ihr entlud. Unser Luststöhnen wird sicherlich im ganzen Hotel zum hören gewesen sein.
Erschöpft und mit einer feinen Patina von Schweiß überzogen beugte sich mein Engel nach vorne. Ihre Nippel tanzten – fast vor Freude, könnte man meinen – auf meinem Oberkörper und feuerten dabei kleine elektrische Pfeile ab.
Ich fühlte, wie ihr Liebesaft und mein Sperma an meinen Schenkel herunter liefen.
„Komm lass uns duschen, ich habe Hunger und will frühstücken“, sagte sie und schwang sich von mir.
Ich folgte ihr ins Bad, denn ich wollte mir den Genuss meinen Engel nicht entgehen lassen. Während ich sie einseifte und meine Hände mit Hingabe wieder durch ihre Lustspalte wanderten, kam sie ein weiteres Mal.
Wir gingen ins Zimmer zurück, schlüpften in die Jogging-Anzüge und machten uns auf den Weg zum Frühstücken. Als wir das Restaurant betraten, stellten wir fest, dass wir dieses Mal nicht die ersten – sondern eher die letzten – waren.
Überall sah man fröhliche, entspannte Gesichter. Als wir unseren Platz einnahmen grüßten Silvia und ihr Mann mit einem Glas Sekt herüber. Mit einem freundlichen Lächeln grüßten wir zurück.
Ich ging ans Buffet, holte Orangensaft und Sekt und stellte es auf den Tisch, um mir dann noch Eier und Speck zu holen. Mein Engel hatte sich ein Frühstücks-Müsli mit viel frischem Obst geholt. Wir stießen miteinander an und prosteten auch Silvia samt Gatten zu. Ihre Hände kamen unter dem Tisch hervor und griffen nach den Gläsern und prosteten uns noch einmal zu.
Sie waren mit dem Frühstück bereits fertig. Als sie aufstanden, kamen sie kurz an unseren Tisch und verabschiedeten sich von uns. Sie sagten uns noch, dass sie im Frühjahr und Herbst immer an den Erotischen Wochenende hier sein und sich freuen würden uns beim nächsten Mal wieder zu sehen. Mit einem Augenzwinkern sagten sie dann noch, „Vielleicht können wir dann ja mal etwas zusammen unternehmen – tagsüber natürlich“.
„Wenn wir wiederkommen und sie antreffen sehr gerne“, antwortete mein Engel für uns beide.
Wir frühstücken gemütlich zu Ende und verließen als letzte das Restaurant.
Immer Zimmer packten wir wieder alles in unseren Koffer und in die Taschen und prüften mehrmals, ob wir nicht irgendwo etwas vergessen hätten.
An der Rezeption beglichen wir unsere Rechnung.
„Wir bedanken uns für Ihren Besuch und hoffen sie hatten an diesem Wochenende viel Spaß miteinander.
„Ja den hatten wir“, antworteten wir beide gleichzeitig.
Als wir die Autobahn erreicht hatten und die A 9 Richtung Nürnberg, Richtung Heimat fuhren legte mein Engel ihre Hand auf meinen Schwanz und sagte zu mir: „Du wir kommen im Herbst wieder“.

Mit Silvia im Garten der Lust

Es war ein heißer Samstagmorgen, als ich vom Einkaufen nach Hause kam.
Das Handy klingelte, Silvia war dran: „Jutta hat gerade angerufen und gefragt ob wir ihr nicht etwas Gesellschaft leisten wollen. Sie ist in Ihrem Garten.“
„Ja sicher, wann sollen wir denn kommen?“
„Na am besten sofort. Jutta meinte, wir könnten ja bei dem schönen Wetter heute gegen später grillen.“
„Das ist eine gute Idee. Weißt du was, du fährst schon mal rüber und ich geh alles fürs Grillen einkaufen und komme dann nach.“
Silvia erklärte mir wie ich Juttas versteckt liegenden Garten finden konnte und verabschiedete sich von mir mit den Worten: „Bis später – im Garten der Lust. Ach ja, was winziges wie deine geilen Strings reichen.“
Ich packte das wenige ein, was Silvia sich wünschte und überprüfte noch meine Schamhaarrasur, dann machte ich mich auf den Weg, um alles für das Grillen einzukaufen.
Eine Stunde später kam ich im Garten, der sehr ruhig, einsam und wirklich versteckt in Tal der Lein liegt, an. Wer es nicht kannte, fand nur unter Mühen hin. Wie erwartet, hatten es sich die beiden schon in ihren Liegestühlen gemütlich gemacht. Als Wind- und Sonnenschutz diente der Sonnenschirm aufgestellt, um nicht zu sehr von der heißen Mittagssonne verbrannt zu werden. So lagen sie also ganz entspannt da, nur mit ihren knappen Bikinis bekleidet, hatten die Augen geschlossen und genossen das süße Nichtstun. Die Oberteile bedeckten gerade die Vorhöfe und die Höschen reichten gerade um ihre Scham zu bedecken, spannten sich über ihre Schamlippen und ließen diese deutlich hervortreten.
„Na ihr Grazien, ihr habt es gut. Ich schlepp mich ab und ihr macht euch einen schönen Tag“, sagte ich lachend zur Begrüßung.
„Hallo“ begrüßte mich Jutta, „das find ich aber lieb, dass du noch einkaufen warst. Ich hätte aber auch noch Fleisch auftauen können.“
„Das habe ich mir zwar schon gedacht, aber ich hatte Lust auf diese schönen marinierten Leckereien von Müller.“
Da die Metzgerei Müller in der ganzen Stadt für ihre Grillspezialitäten bekannt ist, waren die beiden begeistert.
„Komm Robert, forderte Silvia mich auf, „schnapp dir auch einen Liegestuhl und mach es dir bequem.“
„Gleich, aber erst werde ich noch eine Runde im Pool drehen. Die Hitze ist ja kaum auszuhalten.“
Silvia hatte eine aufblasbaren Pool im Garten und holte sich mit einer Pumpe das Wasser dazu aus der Lein.
Ich ging ins Haus, zog meine neue String-Badehose an, dessen vorderes Dreieck gerade ausreichte um Schwanz und Hoden zu bedecken. Mein Schamhaarstrich über dem Schwanz war deutlich zu sehen. Ich ging an meinen Grazien vorbei, genoss ihre bewunderndenBlicke und sprang in den Pool. Nachdem ich mich abgekühlt hatte, legte ich mich zu den beiden Mädels. Kurze Zeit später wurde es ihnen zu heiß und auch sie wollten sich in den erfrischenden Fluten ein wenig abkühlen.
„Komm Silvia, jetzt werden wir auch mal eine Runde planschen. Kommst Du auch mit Robert?“ fragte Jutta und erhob sich.
„Och nö, ich bleib noch ein Weilchen liegen“, antwortete ich träge.
Nach ein kurzer Zeit wollte ich dann doch noch einmal in den Pool zu springen. Das Becken war an einem sehr schönen Platz im Garten aufgebaut, umgeben von hohen Bäumen konnte es auch von überraschend vorbei kommenden Spaziergängern oder Wanderern nicht eingesehen werden.
Ich ging um die Bäume herum und freute mich schon auf das kühle Nass. Über den Beckenrand sah ich nur die Köpfe von Jutta und Silvia herausragen, die nur so da lagen und sich angeregt unterhielten. Die beiden wussten wirklich zu genießen. Sie hatten sich eine Flasche Sekt geholt, die in einem Sektkühler dicht am Rand stand. Mich hatten sie mich noch nicht bemerkt.
Ich sah ich die beiden Bikinis der Frauen neben dem Sektkühler, als ich die Stimme von Silvia hörte: „Wo willst du hin, komm doch zu uns ins Wasser und trink ein Glas Sekt mit uns.“
„Wenn ihr meint, ich wollte euch nur nicht stören.
„Stopp!“, rief Jutta, als ich bereits die ersten Sprossen der Leiter in den Pool hinunter gestiegen war, „heute kommen keine Textilien mehr ins Wasser, also Hose aus!“
Ich zögerte.
„Mach nicht rum, String runter – auch wenn’s superscharf aussieht“, sagte Jutta angeheitert, „wir kennen dich nackt – na ja, ich dich nur fast – du weißt wie geil Silvia nackt aussieht und auch ich kann mich nackt sehen lassen. Stimmt’s Silvia?“
„Ja“, pflichtete Silvia bei, „ohne dich wäre ich niemals auf die Idee gekommen meine Muschi zu rasieren. Außerdem ist dein rasiertes Glied und der Strich drüber auch nicht ohne. Jutta darf dies ruhig sehen.“
Der Sekt hatte bei der Hitze scheinbar schnell gewirkt. Aber die beiden hatten tatsächlich für mich ein Glas bereit gehalten und ich entschloss mich zu Ihnen in den Pool zu begeben.
Ich stellte mich auf und zog vor ihnen meine Badehose aus, dann stellte ich mich auf, damit sie ja auch alles von mir sahen und ging dann die Leiter so ins Wasser, dass sie mich von vorne sehen konnten. Die beiden Frauen machten etwas Platz, damit ich zwischen sie schwimmen konnte. So lag ich also zwischen den beiden nackten Nymphen und trank ein erstes Schlückchen Sekt.
Die erste Flasche war schnell geleert und ich wurde ausgeguckt, um für Nachschub zu sorgen. Weit musste ich nicht, denn auf dem Grund des Beckens lagen noch zwei weitere Flaschen, die in dem kühlen Wasser bestimmt nicht zu warm geworden waren. Ich brauchte also nur ein wenig zu tauchen.
Beim Auftauchen viel mein Blick unwillkürlich auf die Beine der Frauen, Mit weit gespreizten Beinen standen sie im Wasser und ich stellte fest, dass sie sich über ihren Lustspalten tatsächlich eine Art Partnerlook verpasst hatten. Geile rasierte Schamhaarstriche zeigten den Weg zu ihren Lustspalten. Der Sekt wirkte wohl auch bei mir schon und ich glaubte, unter Wasser einen roten Kopf zu bekommen. Wo waren nur meine Gedanken?
Langsam aber sicher wirkte der Sekt nun bei uns dreien und wir gingen trotz unserer Nacktheit immer unbefangener miteinander um. Wir alberten herum und scheuchten uns gegenseitig durchs Wasser. Leicht angetrunken wurde ich etwas mutiger und sprach aus, was mir heute schon einmal durch den Kopf gegangen war.
„Also, wenn ich euch so ansehe”, sagte ich und ließ dabei meine Blicke langsam über die Körper von beiden gleiten, „musst ich schon sagen, dass ich zwei rattenscharfe Bräute seit.“
„Du Schmeichler“, hauchte Jutta mit gespielter Verlegenheit und beugte sich zu mir herüber. Sie legte einen Arm um meinen Hals, lächelte mich an und sagte: „ich gefalle dir wohl, oder willst du dich mit solchen Komplimenten nur wieder vor dem Rasenmähen drücken?“
„Na, war ich dir nicht ein liebevoller nackter Diener?“, wollte ich wissen.
„Doch natürlich“, beeilte sie sich zu antworten, „allein wie du den Spritz zubereitet hast – einfach geil.“
„Das musst du nachher auch machen“, war lachend von Silvia zu hören.
„Später“, sagte Jutta, dabei berührte eine ihrer nackten Brüste meinen Arm.
„Neeiiiin, überhaupt nicht“, antwortete ich gestellt entrüstet, „aber wenn wir hier so weiter machen, komme ich noch auf andere geile Gedanken ihr Süßen.“
Die beiden Frauen blickten sich für einen Moment auf eine merkwürdige Weise an, als ob sie diese Gedanken gar nicht so schlecht finden würden.
„Wenn Du uns so geil findest, kannst du uns gleich mal den Rücken eincremen. Langsam wird es mir im Wasser zu kalt. Da kann einem ja alles vergehen und das wäre ja schade. Kommst Du mit Silvia?“
„Ja, langsam wird es mir auch zu kühl.“
„Also Robert“, flötete Jutta, „Silvia und ich werden uns jetzt abtrocknen und Du kommst gleich nach. Aber vergiss den Sekt und die Gläser nicht.“
Die beiden stiegen aus dem Wasser, wickelten ihre Körper in große Badetücher, hoben ihre Bikinis auf und gingen zu den Liegestühlen um sich in der Sonne wieder aufzuwärmen.
„Wir freuen uns darauf“, war von Jutta verschwörerisch zu hören, „wenn du uns nachher den Spritz bereitest.“
Jutta wollte, dass ich vor beiden den Spritz wohl so zubereitete, als ich bei ihr Silvias Schulden abarbeitete.
Ich stieg bald danach auch aus dem Pool und zog meine knappe Badehose wieder an. Mit Sektflasche und Gläsern bewaffnet trottete ich nachdenklich zu den Liegestühlen, wo, sicher beide inzwischen wieder bei klarem Verstand und mit ihren Bikinis bekleidet auf mich warten würden. Tief durchatmend ging ich auf den Windschutz zu. Ich riss mich zusammen, denn ich wollte, so normal und ruhig wie möglich zu wirken. Beide lagen auf ihren Liegen, aber doch anders, als ich erwartet hatte.
Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen.
Zwei wunderschöne Frauen lagen splitternackt vor mir. Mit hinter den Köpfen verschränkten Armen und geschlossenen Augen lagen sie da. Ihre noch nassen Körper glänzten in der Sonne und ihre Brüste, mit den geil aufragenden Knospen hoben und senkten sich bei jedem Atemzug.
Silvia regte sich als erste, stand auf und kam auf mich zu. Sie nahm mir die Flasche und die Gläser ab und stellte alles auf den Rasen. Dann schmiegte sie ihren nackten kühlen Körper eng an mich und küsste mich leidenschaftlich. Das Jutta uns beobachten konnte, schien ihr egal zu sein. Sie lächelte, sah mir in die Augen und wollte mir die Badehose ausziehen. Ich wollte mich wehren, aber Silvia meinte nur: „Stell Dich nicht so an, wir haben ja auch nichts an.“
Da ich wieder nicht feige sein wollte, ließ ich sie gewähren. Langsam schob sie mir die Hose über meine Beine bis zum Boden, so dass ich nur noch mit den Füßen auszusteigen brauchte. Silvia hockte nun vor mir und sah zu mir herauf. Jutta rührte sich nicht, hatte die Augen noch immer geschlossen. Nun tat Silvia etwas, womit ich in dieser Situation niemals gerechnet hätte. Sie nahm meinen Penis in den Mund und begann mir in aller Ruhe einen zu blasen, obwohl Jutta direkt vor uns lag. Sie kniete, mit dem Rücken zu ihr vor mir und kümmerte sich nicht darum, dass Silvia jeden Moment die Augen öffnen könnte. Ich stand höchstens zwei Schritte von Jutta entfernt, blickte auf sie und wartete nur darauf, dass sie uns erwischen würde.
Jetzt regte sie sich. Doch sie öffnete kurz die Augen und meinte: „Robert, richte vorher die Spritz für uns beide.“
„Was will sie?“, wollte Silvia wissen.
Bevor ich die Antwort geben konnten, war von Jutta zu hören: „Er soll die Spritz vorbereiten und dann seine Sahne in die Spritz schießen. Schmeckt echt geil.“
„Das war also das veredeln?“, hakte Silvia nach.
„Na ja, vögeln durfte ich sie ja nicht“; druckste ich herum.
„Ah, ja“, hörte ich Silvia bestimmend, „du hast mir also was verheimlicht – du Schuft.“
„Nur ficken war verboten, abspritzen nicht“, wiederholte ich.
„Dann werde ich das nächste mal dies genauer fassen müssen“, merkte Silvia, „aber hole jetzt erst mal die Spritz. DREI Stück.“
Ich trotte wie ein begossener Pudel los und überlegte was sie sich jetzt wohl ausgedacht hatte. In der Hütte richtete ich die Spritz her und ging zu den Mädels zurück.
Beide lagen auf ihren Liegen.
„Jutta hat mir alles gebeichtet“, hörte ich Silvia, „wir haben uns was ausgedacht. Stelle aber erst mal die Gläser ab.“
Kaum hatte ich die Gläser abgestellt, fuhr eine Hand, Juttas Hand, von hinten zwischen meine Beine und schloss sich fest um meine Eier. Ich stöhnte auf. Gleichzeitig schloss sich Silvias Hand um meinen Schwanz und begann mich zu wichsen. Im Rhythmus wie Silvia mich wichste, über Jutta Druck auf meine Eier aus.
Sofort wuchs in Silvias Hand mein Schwanz zu einer erstaunlichen Latte. Das war immer so, wenn ich bei Silvia war und sie geil war. Sie legte ihre Hand auf meinen Schwanz, der wurde zur prallen Latte die bereit war Silvia durchs eintauchen in ihre Lusthöhle ihr geile Freude zu bereiten. Nur dieses Mal wurde mein Schwanz noch härter und größer. Das lag wohl an dem festen Druck den Jutta auf meine Eier und dem besten Druck mit der Silvia meine hammerharte Latte umschloss und meine Vorhaut so weit zurückzog, dass aus Lust fast Schmerz wurde. Beide taten dies aber mir Lust und Geilheit, wie ihre lüsternen Augen verrieten.
„Na was habe ich gesagt“, freute sich Silvia, „mein Händchen und schon hat er einen Steifen“.
„Beachtlich“, sagte Jutta beeindruckt, „ich pump seine Latte jetzt noch ein bisschen mehr auf.“
Ich stöhnte ob der Lust, die mir beide bereiteten. Geil das Gefühl mit der Juttas Hand sich um meine Eier schloss. Geil, wie es mir mit dem Wichsen besorgte. Stolz strahlte meine blanke Eichel beide an, wenn sie die Vorhaut zurückzog. Ich krümmte mich vor Lust und Geilheit, wie ich den beiden Mädels ausgeliefert war.
„Gleich kommt es mir und ich spritze ab.“
Sofort war Jutta mit einem Glas zur Stelle und Silvia bog meine steife Lanze nach unten und hielt sie ins Glas.
Ich schrie auf und schoss gleichzeitig einen dicken Strahl ins Glas. Sofort war Jutta mit dem anderen Glas da und drückte meine Eier ein weiteres Mal fest zusammen. Unter lautem Stöhnen schoss ich ein weiteres Mal ab.
Nach dem Motto, er hat seine Pflicht getan, ließen beide von mir ab und prosteten sich zu, während ich mit zuckender, tropfender Latte zwischen beiden stand.
Ich nahm mein Glas, stand mit halbsteifer, tropfender Latte zwischen beiden und lauschte deren Unterhaltung.
„Fährt er seinen Speer immer so schnell aus?“, wollte Jutta wissen.
„Wenn ich meine geilen Händchen einsetzte ja“, antwortete Silvia.
„Wie lange hält er das aus?“, hakte Jutta nach.
Silvia warf mir anerkennende Blicke zu und sagte dann zu Jutta: „Er feuert immer erst dann ab, wenn er fühlt, dass ich total befriedigt und durchgevögelt bin. Aber er fickt mich immer so lange, bis ich mindestens drei, vier Mal gekommen bin.“
„Wow.“
Es entstand eine kleine Pause.
„Hast du schon mal einen Dreier mit zwei Frauen gehabt, Robert?“, fragte Jutta unvermittelt.
„Nein.“
„Hättest Lust drauf?“, hakte sie nach.
Ich blickte zu Silvia. Diese antwortete statt mir: „Du meinst er soll uns beide . . .“
„Möchtest du nicht?“, sagte Jutta lüstern, jetzt wieder Silvia zugewandt, „ich würde so gerne diesen herrlichen Schwanz einmal in meiner Möse spüren. Dafür könnte ich euch bei mir wieder einkleiden, ich gebe euch beiden dann einen Super-Nachlass. Außerdem du bist doch dabei. Du entscheidest wie weit wir beim vögeln gehen können.“
„Einverstanden“, sagte Silvia, „aber in deine Pussy darf er erst, wenn er mich so durchgevögelt hat, dass ich nicht mehr kann. Wenn seine Latte dann immer noch steht, was ich glaube, darfst dich von im ficken lassen wie du magst. Bist du auch einverstanden Robert?“
„Habe ich eine andere Wahl?“
„Nein“, antworteten beide wie aus einem Mund.
Juttas rechtes Bein rutschte von der Liege, wobei sich ihre Schenkel leicht spreizten. Wie gebannt sah ich auf den nackten fickbereiten Schoß, der bereit war meinen Liebesspeer aufzunehmen. Dieser Anblick erregte mich. Ich fuhr meine Lanze wieder aus.
Mit den Worten: „Na dann wollen wir die Lanze mal für Jutta fein machen“, kniete sich Silvia kniete noch immer vor mir hin und verwöhnte meinen anschwellenden Stab.
Mit Genuss verfolgte Jutta das Spiel.
Silvia richtete sich auf und nahm meine Hand, drehte sich langsam zu Jutta um und trat dann neben mich. Trotz allem Sex und Nacktheit vorher fühlte mich so, als ob sie mich Jutta zur Schau stellen wollte. Niemals zuvor kam ich mir so nackt vor, als nun die Blicke Jutta über meinen Körper glitten und schließlich an meinem steifen Glied hängen blieben. Sehr genau fixierte sie dieses.
„Wie scharf du deine Schamhaare rasiert hast. War bestimmt Silvias Idee? Oder?“
„Wessen sonst“, war von Silvia zu hören und strich mir liebevoll über den Strich Schamhaar, den sie bei der letzten Rasur stehen ließ.
„Echt geil. Wer hat beim Sex schon gerne Haare zwischen den Zähnen“, sagte Jutta noch und sah mir tief in die Augen.
Am liebsten wäre ich vor Scham im Erdboden versunken.
„Ich habe es mir anders überlegt“, sagte Silvia und zog mich weiter zu Jutta hin, die sich nun erhob und mit gespreizten Beinen und weit geöffneter empfangsbereite Muschi auf ihrer Liege saß. Ich stand direkt vor ihr und konnte ihren Atem auf meinem Körper spüren. Mit vor Geilheit funkelnden Augen sah sie zu mir auf und streichelte dabei die Innenseite meiner Oberschenkel. Mein Atem wurde heftiger und eine seltsame Erregung machte sich in mir breit. Ich spürte, wie ihre Fingerspitzen immer höher glitten, an meine Hoden stießen, die sie erst lüstern zwischen ihren Fingern knetete, um dann mit den Fingern von unten dagegen zu schlagen.
Ein leises geiles Seufzen entfuhr mir, als ich sah, dass sie sich langsam auf mich zu bewegte, wobei ihre Zunge über ihre schöne Lippen huschte. Jetzt öffnete sich ihr Mund leicht und ich bebte innerlich, konnte den ersehnten Augenblick kaum erwarten. Mit einer Hand schob sie meine Vorhaut so weit zurück, bis ich unter dem Schmerz leicht zusammenzuckte. Dann berührten ihre seidigen Lippen meine nackte Eichel und ich stöhnte, als ich fühlte wie sie meinen erregten Schaft tief in ihren Mund einsaugte.
Ich schaute zu Silvia. Sie hatte keinen Blick für mich, sondern nur für das geile Spiel, das Jutta mit mir trieb und dem sie mich zugeführt hatte, so als wäre ich ihr Sklave. Meine Augen schließend genoss ich ihre feuchte Mundhöhle, die kundige Zunge, die sich so ausgiebig mit meinem besten Stück beschäftigte. Unterdessen streichelte mich Silvia am ganzen Körper, verfolgte mit glühenden Augen das lüsterne Treiben von Jutta und ich sah das verlangende Funkeln in ihren Augen. Ich selbst vergaß in diesem Moment, wer mich da so herrlich verwöhnte.
Jutta war eine erfahrene Frau und wusste genau, was sie tat. Sie ließ mich nicht zum Orgasmus kommen, umschmeichelte immer wieder meine glühende Kuppe, aus der sich jetzt die ersten Tropfen heiß lösten. Schon schob ich ihr verlangend meine Lenden entgegen, doch genau rechtzeitig ließ sie von mir ab.
Ich war völlig verwirrt, wusste ich doch bei aller Geilheit noch, mit wem ich es hier zu tun hatte. Beide trieben mich bis zu den höchsten Gipfeln der Lust. Jutta ließ sich nun mit einem triebhaften Ausdruck in den langsam vor mir auf die Liege zurücksinken und stellte ihre langen Beine links und rechts neben die Liege. Verführerisch verschränkte sie ihre Arme wieder hinter dem Kopf und lag nun ausgestreckt, mit weit geöffneten Schenkeln vor mir und bot mir ihre feucht schimmernde Möse an. Erwartungsfroh hob und senkte sie ihren Schoß, so als würde meine Liebeslanze sie schon ficken und in sie hinein gleiten und auch wieder heraus.
Ich konnte nicht anders. Meine Blicke wanderten über ihren Körper und ich wollte diese Frau besitzen, wollte meinem Speer dieses geile Vötzchen gönnen, wollte zeigen, dass wie gut ich ficken kann und nicht jemand bin, dem man zum veredeln eines Getränkes melkten tut. Sie sah sehr wohl mein zögern, blickte mich aber aufreizend an. Etwas zuckte ich zusammen, als Silvia meine Hand ergriff und mich aufforderte mich neben Jutta zu knien.
„Komm keine Scheu – fick so herrlich wie du mich immer vögelst, zeig wie ihr herrlich du Frauen verwöhnen kannst“, trieb mich Silvia an.
Indem ich mich nervös neben Jutta niederließ, wanderten meine Blicke zwischen den beiden nackten Frauen hin und her. Jutta blickte mir tief in die Augen, erfasste zärtlich mit beiden Händen meinen Kopf, um mich langsam an sich zu ziehen. Mein Herz raste, als sich unsere Lippen zum ersten Mal berührten und ihre Zunge verlangend meine Lippen, meinen Mund erkundete. Wir hatten beide die Augen geschlossen und gaben uns eigentlich nicht erlaubten Gefühlen hin. Meine Hemmungen küsste sie und spielerischem Einsatz ihrer Zunge gerade weg.
Während ich mich über sie beugte, stützte ich mich mit einem Arm auf der Liege ab. Meine andere Hand begann nun auf Wanderschaft zu gehen und indem wir uns noch immer küssten, suchte ich nach ihren Brüsten und begann sie zu streicheln. Wieder strichen ihre Hände über mein Gesicht. Sie schob mich leicht von sich und sah an ihrem Körper hinunter zu meiner Hand, die nun zärtlich ihre Brüste knetete. Leise stöhnte sie auf und ein wohliger Schauer durchströmte ihren Körper.
Wieder schaute sie auf meine Hand, die weiter diesen sinnlichen Körper erforschte. Sie hielt meinen Kopf noch immer fest und so konnte ich ihren Blicken nicht folgen. Als meine Hand an ihrem Schoß angelangt war, hauchte sie: „Nein Robert, bitte noch nicht.“
Sofort zog ich meine Hand zurück und verwöhnte wieder ihre Brüste. Dabei griff ich sehr fest zu, so wie sie es mit meinen Eiern getan hatte, als ich ihren Spritz veredeln durfte und so als wolle ich sie für ihr Verbot bestrafen. Ihr Kopf fiel zurück und sie ließ ihre Arme fallen. Fest krallten sich ihre Finger um das Gestänge der Liege und sie biss sich auf die Lippen um nicht vor Lust aufzuschreien.
Mein Blick wanderte von ihrem vor Lust strahlenden Gesicht über ihren Hals. Ich konnte sehen, wie ihre Halsschlagader pochte, küsste ihren Hals. Ich beobachtete meine Hand, die ihren Busen streichelte und ihre steil aufgerichteten Nippel zwirbelte. Ihr weißer Bauch zitterte vor Lust und mein Blick fiel auf ihre Scham. Hier würden noch meine Finger und später meine Zunge tanzen, bis diese Frau ihre Lustschreie nicht mehr zurückhalten konnte. Egal ob uns jemand hören würde oder nicht.
Doch etwas anders ließ mir jetzt den Atem stocken. Ich sah das Gesicht von Silvia, die mir tief in die Augen schaute. Doch wo war ihre Zunge? Sie leckte Jutta. Jetzt wusste ich, warum mich Jutta zurück gehalten hatte. Sie wollte erst, dass sich erst Silvia ihrer Lustperle bemächtigte.
Wild bäumte sich Juttas bebender Körper auf, wand sich vor der flinken Zunge, die genau wusste was Juttas Liebesspalte brauchte, hin und her. Heißes Verlangen schmerzte in meinen Lenden als ich beobachtete, wie die Zungenspitze von Silvia über den steil aufragenden Kitzler huschte. Wieder und wieder wurde das deutlich sichtbare Lustzentrum mit schnellen Zungenschlägen verwöhnt, wobei mich Silvia unverwandt ansah, sah wie mein anstehender Speer in geiler Erregung zuckte. Jutta war nun soweit, versteifte sich, zuckte dann wieder vor, griff mit beiden Händen in das Haar von Silvia, um deren Kopf noch tiefer in ihren sich orgastisch entladenden Schoß zu pressen. Ein Orgasmus nach dem anderen fegte durch ihren Körper und ließ sie erbeben.
Silvia ließ von Jutta ab und kam zu mir. Sie küsste mich, und auf ihren Lippen konnte ich die Juttas Geilheit schmecken. Wollüstig zog sie mich zwischen die Schenkel Jutta und drückte meinen Kopf sanft hinunter. Dankbar und erregt sog ich den Duft aus Juttas Möse auf und meine Zunge setzte das Spiel fort, das eben noch Silvias Zunge gespielt hatte. Noch geiler werdend spürte ich ihre wollüstigen Blicke, sah mit einem Seitenblick, dass sie sich selbst eine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel geschoben hatte und genau wusste, was sie mit ihren Fingern tun würde.
Meine Lanze wollte nur noch eines. Juttas geile Möse vögeln. Laut stöhnte Jutta auf, sie verwöhnte ihre eigenen Brüste, ritt auf meiner in sie stechenden Zunge.
„Nimm mich“, flehte mich Jutta an, „ bitte fick mich, bitte vögel mich.“
Ich richtete mich auf und blickte zu Silvia. Ohne das Spiel ihrer Hände in ihrer Muschi zu unterbrechen, zeigte sie mir durch ein deutliches Nicken, dass sie mir erlaube, meinen Speer in Juttas heißes, fickbereites Vötzchen zu versenken.
„Bitte fick mich, bitte fick mich“, flehte, bettelte Jutta wieder.
Ich sah immer noch Silvia an, die mich anlächelte und sagte: „Worauf wartest Du noch? Zeig, dass du ein Rassehengst bist, der es gewohnt ist, uns zu gut ficken und vögeln.“
Nun kniete sie sich neben mich und ergriff ein Bein von Jutta, bedeutet mit mir Blicken, dass ich das andere nehmen sollte und gemeinsam zogen wir Jutta über die Liege, bis ihr Po nur noch auf dem unteren Rand der Liege ruhte. Silvia schob nun die Beine Jutta weit auseinander und tätschelte die genussvoll Juttas empfangsbereite Muschi, die mir feucht und rosig entgegen leuchtete.
„Besser kann man ein Vötzchen nicht zur Aufnahme deines Speeres vorbereiten. So, mein Guter. Jetzt zeig Jutta mal was Du kannst, gib es ihr!“
Die ungewohnt vulgäre Art von Silvia erregte mich noch mehr und ohne noch lange zu zögern, griff ich nach den Knien dieser aufregenden Frau, die willig vor mir lag, darauf wartete, dass meine Lanze in ihrer heiße Möse fuhr und drückte ihre Beine so weit auseinander wie es nur ging. Silvia erhob sich nun, ging zum Kopfende der Liege und drückte die Juttas Arme fest auf die Matratze. Sie war nun völlig wehrlos und hoffte innigst, dass ich bald in sie eindrang und ihre lechzende Lust befriedigte.
Mein harter Schwanz glitt wie von selbst in Juttas nassen, triefenden Schoß, hart schlossen sich die Liebesmuskeln ihrer Muschi um meinen prallen Schwanz. Silvia sah mit gierigen Augen zu, wie ich zunächst langsam und dann immer fester und härter in Jutta stieß. Genau so wie es von mir gefordert hatte. Fest saugten sich Juttas geschwollenen blitze blank rasierten Schamlippen um meinen in sie fahrenden Spieß, ließen mich aufkeuchen und immer schneller werden.
Schmatzend jagte ich meine Lustlanze in die nasse Grotte, drang mit meiner prallen Eichel tief in sie ein, füllte die gierige Grotte komplett aus, die sich langsam zu verengen begann. Silvia hielt es nicht mehr aus, wurde von unserer Geilheit angesteckt, und beugte sich langsam über sie. Ihre Zunge umspielte Juttas harten Nippel, die sich über diese Liebkosung freuten.
„Komm zu mir, Silva. Ich will deine süße kleine Möse lecken“, bat Jutta.
Es traf mich wie ein Blitz, als ich sah, dass Silvia ihr Becken auf das Gesicht Jutta sinken ließ. Unaufhörlich durchpflügte ich die schäumende Spalte Juttas, spürte, wie sich meine nackte Eichel an den zuckenden Scheidenwänden rieb und mich neue, bisher nicht gekannte Lustgipfel erreichen ließ.
Silvia lag nun auf dem sich vor Lust windenden Körper Juttas, die ihr Gesicht in Silvias zuckenden Schoß presste. Diese schob sich jetzt noch weiter vor, lag jetzt mit ihrem Kinn auf dem Venushügel Juttas und sah zu, wie sich mein Schwanz in Jutta austobte. Lüstern streckte sie ihre Arme aus, bis sie mein Becken umklammern konnte.
Ich keuchte auf, als ich sah, dass Silvias Spalte, jetzt von Juttas Zunge verwöhnte wurde. Dies geilte Jutta so auf, dass sie mir ihre nassen Schamlippen noch fester über meine bebende Lanze schloss. Sie überflutete mich jetzt mit all ihrer Geilheit die in ihr war.
Ich beobachtete, wie sich Juttas Zunge an Silvias sündiger Grotte labten, die nun nur noch so triefte. Juttas Gesicht war über und über mit Silvias Lustsaft bedeckt. Immer schneller fickte Jutta mit ihrer Zunge Silvia.
Gerade hatte ich meinen Speer bis zur Hälfte aus dem kochenden Schlund gezogen, da lächelte mich Silvia an und zog mich mit einem Ruck an sich. Mein Bauch stieß an ihren Kopf, und mein Schwanz drang wieder tief in Jutta ein, die lustvoll aufstöhnte.
Sofort löste Silvia ihre Umklammerung, um mich dann wieder tief in Jutta zu stoßen. Sie gab jetzt den Rhythmus vor, in dem ich Jutta zu ficken hatte, die keuchend unter ihr lag. Diese war nicht mehr in der Lage Silvia zu lecken, sie wollte nur noch gevögelt werden. Doch sie konnte und wollte noch nicht von ihr lassen, war viel zu geil um nur ruhig dazu liegen. Ich hörte sie keuchen, sah, dass Silvia aufzuckte, die keuchend sagte: „Komm, bitte nimm die Finger!“
Ein Finger nach dem anderen führte Jutta in Silvias lechzende Höhle, trieb Silvia zur Lustglut, deren Gesicht sich vor Lust aufblühte, als Jutta die Hand nun drehte und noch tiefer in sie eindrang. Silvia bebte unter Juttas gewaltigen Stößen, krümmte sich und schrie in einem gewaltigen Orgasmus ihre Lust hinaus. Wieder und wieder wurde sie von der Hand aufgespießt, wand sich in ekstatischen Zuckungen, bis die Hand langsam aus ihr herausgezogen wurde.
Währenddessen steckte ich bewegungslos in Jutta, sah, wie sich Silvia immer noch bebend erhob, sich mir zugewandt auf den Bauch Jutta setzte und sich nach hinten auf den heißen Leib Jutta sinken ließ.
Gierig betrachtete ich Juttas lodernde Lustgrotte vor mir, aus der sich ein Rinnsal ihrer Geilheit schlängelte. Gerade wollte ich mich wieder in leidenschaftlicher Begierde in den brodelnden Leib Juttas stürzen, als mich diese bremste: „Du darfst aber nicht Silvia vernachlässigen. Ich denke, du solltest es ihr nun genauso gut besorgen wie mir.“
Mein zum bersten aufgeblasener Schwanz glitt aus der einen Muschi, um gleich darauf in der nächsten zu verschwinden. Silvia stöhnte genussvoll unter meinen Stößen, drohte von Jutta zu fallen, wurde aber von zwei Frauenhänden fest gehalten, die nun ihre Brüste kneteten.
„Ihr brecht mir gleich sämtliche Rippen“, stöhnte Jutta.
Blitzschnell zog ich mich aus Silvia zurück, damit sie aufstehen konnte. Erleichtert atmete Jutta tief durch.
Währendessen legte sich Silvia auf den Rasen und spreizte die Beine, bereit mich wieder aufzunehmen. Gerade wollte ich mich auf Silvia stürzen, als Jutta mich fest hielt.
„Nicht so, bespring sie von hinten, ich möchte euch dabei zusehen.“
Lächelnd erhob sich Silvia erhob kniete, ihren knackigen Po Jutta und mir anbietend, vor mir nieder und ließ sich auf ihre Ellbogen sinken, bis ihr Gesicht das Gras berührte. Nun konnte ich wirklich nicht mehr, hockte mich hinter sie, zog mit beiden Händen die prallen Backen auseinander und drang mit meinem Speer von hinten in ihre brodelnde Höhle ein.
Das Zusehen allein reichte Jutta nicht. Sie setzte sich vor Silvias Kopf und spreizte die Beine. Ihre nackte Scham war nun genau vor ihrem Gesicht. Diese ließ sich nicht lange bitten, stach ihre gespannte Zunge in die tosende Schlucht und leckte sie wollüstig aus.
Unser gemeinsames Stöhnen verschmolz zu einem lüsternen Gesang und wieder konnte ich das Spiel zwischen beiden verfolgen, wobei mich der ausgestreckte Körper Jutta immer mehr erregte.
Bei jedem Stoß, mit dem ich in Silvia eindrang, wurde ihr Gesicht tief in den Juttas Schoß gedrückt, deren Körper dann jedes Mal genauso heftig bewegt wurde wie der von Silvia.
Mir kam es so vor, als ob ich es mit zwei Frauen gleichzeitig treiben würde, so gleichmäßig reagierten ihre Körper auf meine Stöße. Wir kamen alle gleichzeitig zu einem Orgasmus, wie wir alle ihn noch nicht erlebt hatten. Ich explodierte förmlich in Silvia, fühlte wie mir unser vereinigter Liebessaft bei jedem neuen Stoß gegen die Lenden spritzte. Zuckend klammerte ich mich an ihren bebenden Leib, riss sie an mich, jagte meine aufgestaute Geilheit hemmungslos, zwischen die schmatzenden Schamlippen.
Wie aus weiter Ferne hörte ich das Keuchen Juttas, die sich nun auch ihrer glühenden Lust ergab, spürte das heiße Beben im Silvias Körper, die sich stöhnend vor mir wand und sich die Seele aus dem Leib presste. Noch einmal spritzte ich eine letzte Fontäne in ihren Schlund und zog mich dann keuchend zurück.
Nachdem Silvia wieder etwas zu Atem gekommen war stand sie auf und auch Jutta und ich erhoben uns. Ich in der Mitte und meine Arme um die Hüften meiner aufs beste befriedigten Liebesgöttinnen geschlungen, gingen wir zum Swimmingpool um die erhitzten Körper zu kühlen. Im Wasser schmiegten wir uns noch einmal zärtlich aneinander, um ein weiteres Mal unsere Körper zu spüren.
„Jetzt wird es aber Zeit, den Grill anzuwerfen“, meinten beide, „und das ist Männersache.“
„Ich habe es befürchtet.“
„Ja“, stimmten beide zu, „und danach bereitest du uns wieder einen Spritz zu.“
„Gerne.“
„Darf ich ihn dann melken?“, fragte Jutta.
„Natürlich“, antwortete Silvia und griff nach meinen Eiern, „das was jetzt noch in seinen Eiern drin ist, pumpte ich dann aus ihm heraus.“
Und schon schloss sich ihre Hand fest um meine Eier, so dass ich laut aufstöhnte und mir die Beine einknickten.

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